Fabrik - Aktuelle Meldungen

Opel bleibt als regionale Marke für Stellantis wichtig
01.06.2026 - Stellantis hat seine Strategie für die kommenden Jahre definiert, und für Opel ist die Neuausrichtung des Konzerns, in dem insgesamt 14 Marken vereint sind, keine wirklich gute Nachricht. Die deutsche Traditionsmarke, die vor zwei Jahren ihr 125-jähriges Bestehen feierte, steht in der neuen Hierarchie nicht mehr in der ersten Reihe. Dort positionierte der Konzern die Marken Fiat, Peugeot, Ram und Jeep.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (2): Der Laurin
27.05.2026 - Der visionäre Unternehmer Graf Alexander Kolowrat-Krakowsky prägte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die österreichische Filmindustrie und hinterließ zudem als begeisterter Autorennfahrer seine Spuren. Graf „Sascha“ gilt als die kreative Kraft hinter dem einzigartigen Laurin & Klement RK/M, der heute zu den wertvollsten Exponaten im Technischen Nationalmuseum in Prag zählt. Die Skoda-Vorläuferfirma Laurin & Klement erwarb das sportliche Modell nach der Übernahme der Reichenberger Automobil Fabrik (RAF) und rüstete es später mit einem leistungsstärkeren 4,7-Liter-Motor auf. Damit verhalf das Unternehmen dem Fahrzeug zu einer zweiten erfolgreichen Motorsportkarriere in der neu gegründeten Tschechoslowakei.
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Der 2CV kehrt zurück – als E-Mobil
22.05.2026 - Fiat macht es mit dem kleinen 500, Renault auch mit dem R5, R4 und Twingo, und nun startet auch Citroën in die Welt des Retrodesigns und belebt den legendären 2CV neu. „Der 2 CV kommt zurück“, begrüßte Citroën-Chef Xavier Chardon das alte, neue Modell und zeigte ein kurzes Video mit der Neuauflage der „Ente“, wie der Kleinwagen in Deutschland genannt wurde. Allerdings ist auf dem Clip die Silhouette des Modells nur schemenhaft zu erkennen.
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Das ewig junge Kultmobil: Happy Birthday, Vespa!
14.05.2026 - Glücksgerät, Lebensgefühl, Designstatement – die Vespa ist alles in einem. In diesem Jahr feiert der Inbegriff des Motorrollers seinen 80. Geburtstag. Die größte Party zum Jubiläum wird in Rom stattfinden. Dass die Vespa ein Welterfolg wurde, lag vor allem daran, dass ihr Konstrukteur keine Ahnung von Motorrädern hatte. Wie wunderbar, dass er einfach mal machen durfte.
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Wenn der Neuwagen noch ausdünstet …
12.05.2026 - Der typische Geruch eines Neuwagens ist tückisch, denn er entsteht unter anderem durch Chemikalien, die nach der Produktion vor allem aus den verwendeten Kunststoffen und Klebern ausdünsten – sich also sprichwörtlich in Luft auflösen. Dabei werden auch Stoffe freigesetzt, die in bestimmten Konzentrationen gesundheitsgefährdend sein können. Der ADAC hat gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik untersucht, wie hoch die Konzentration an Schadstoffen bei verschiedenen Fahrzeugen ist. Zudem wurde eine subjektive Geruchsbewertung vorgenommen.
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Stellantis nimmt drittes Demontagezentrum in Betrieb
06.05.2026 - Stellantis hat in Casablanca, Marokko, sein weltweit drittes Demontagezentrum eröffnet. Dort werden Altfahrzeuge fachgerecht zerlegt, die Materialien recycelt oder Komponenten – sofern noch brauchbar – als kostengünstige gebrauchte Originalersatzteile wiederaufbereitet. In das 6000 Quadratmeter große Werk wurden 1,6 Millionen Euro investiert. Dort können bis zu 10.000 Fahrzeuge verarbeitet werden. Sie werden über Versicherungsgesellschaften, Auktionen und andere Altfahrzeugkanäle beschafft.
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Honda eröffnet Motorradwerk in der Türkei
05.05.2026 - Honda hat in der Türkei ein neues Motorradwerk eröffnet. Dort wächst seit Jahren der Markt für Zweiräder. Die Fabrik mit einer Hallenfläche von 45.000 Quadratmetern befindet sich in Aliağa in der Provinz Izmir am Ägäischen Meer und ist zunächst auf eine Jahreskapazität von 100.000 Einheiten ausgelegt. Es besteht die Option auf eine Verdoppelung der Produktion. Gebaut wird dort aktuell ausschließlich der Roller PCX 125. Es handelt sich um das 38. Motorradwerk des Unternehmens weltweit, das in der Türkei Marktführer bei motorisierten Zweirädern ist. (aum)
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Anfang und Ende des Käfer-Cabrios
28.04.2026 - Traditionell am 1. Mai finden sich die Fans luftgekühlter Volkswagen zum „Maikäfer“-Treffen auf dem Messegelände in Hannover zusammen. Volkswagen Classic bringt dazu zwei besondere Exemplare des VW Käfer mit: Mit dem Hebmüller-Cabriolet von 1950 und dem letztgebauten Käfer 1303 Cabriolet von 1980 treffen der Ursprung und das Ende der offenen Käfer-Ära direkt aufeinander.
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Aluminiumräder landen am Ende im Motor
26.03.2026 - Toyota hat im Sommer vergangenen Jahres im britischen Werk Burnaston mit der Rückgewinnung von Rohstoffen aus ausgedienten Fahrzeugen begonnen. Das erste Fahrzeug, das von diesem zirkulären Prozess profitiert, lief nun vom Band. Dabei wird aus Leichtmetallrädern zurückgewonnenes Aluminium ausgedienter Fahrzeuge verarbeitet. Es wird zunächst für die Wiederverwendung vorbereitet und an das Werk in Deeside geliefert, wo es in die Fertigung von Motorkomponenten einfließt. Die daraus entstehenden Hybridsteuereinheiten kehren dann nach Burnaston zurück, um in neue Corolla eingebaut zu werden – ein Kreislauf vom Rad zum Motor schließt sich.
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Willkommen in der „weißen Hölle“
25.03.2026 - Der finnische Reifenhersteller Nokian Tyres betreibt im nordfinnischen Ivalo das weltweit größte Entwicklungszentrum für Winterreifen. Vor 40 Jahren begannen dort die Praxistests mit Autoreifen auf Schnee und Eis, denn es herrschen sechs Monate pro Jahr arktische Bedingungen. Das mehr als 700 Hektar große Areal ist auch bekannt als „weiße Hölle“.
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Skoda öffnet seine Schatzkammer
19.03.2026 - Das Skoda-Museum in Mladá Boleslav öffnet ein neues Depot. „Concepts Unmasked“ ergänzt die Hauptausstellung um 31 Prototypen, Konzeptfahrzeuge und Studien ab den 1950er-Jahren. Viele der Fahrzeuge waren bislang noch nie öffentlich zu sehen. Sie werden in einer historischen Fabrikhalle aus dem Jahr 1913 gezeigt. Besichtigungen sind nach vorheriger Anmeldung und im Rahmen einer Führung möglich.
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Toyota richtet weitere Kreislauffabrik ein
19.02.2026 - Toyota wird im polnische Walbrzych eine weitere Kreislauffabrik eröffnen. Sie wird eine Fläche von 25.000 Quadratmetern umfassen und jährlich etwa 20.000 End-of-Life-Fahrzeuge (ELV) verarbeiten. Das Werk gewinnt wiederverwendbare Komponenten sowie wertvolle Rohstoffe von Autos am Ende ihres Lebenzyklus systematisch und ressourceneffizient zurück. Batterien, Räder und weitere Bauteile werden auf ihr Potenzial zur Wiederaufbereitung, Weiterverwendung oder zum Recycling geprüft. Darüber hinaus sollen Materialien wie Kupfer, Stahl, Aluminium und Kunststoffe in die Produktion neuer Fahrzeuge von Toyota zurückgeführt werden.
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