21.03.2024 - Vor einem Jahr war der Jeep Avenger der Überraschungssieger bei der Wahl zu Europas Auto des Jahres. Zum zweiten Mal in der Geschichte der Auszeichnung gewann nach dem Nissan Leaf ein elektrisch angetriebenes Modell, und der Avenger sollte den Weg in die elektrische Zukunft der Geländewagen-Marke zeigen. Jetzt ergänzt Jeep die Baureihe um eine Version mit einem milden Hybridantrieb.
21.03.2024 - Der bislang stärkste Serien-Bulli fährt elektrisch und heißt ID Buzz GTX. Die letzten drei Buchstaben stehen bei Volkswagen für die sportlichste Variante der Elektroautos. Und das ist beim ID Buzz ernst gemeint: 250 kW (340 PS) kann der Bulli an den beiden angetriebenen Achsen mobilisieren. Das schiebt den Kleinbus in 6,5 Sekunden auf 100 km/h. Zwei Batteriegrößen und Radstände stehen zur Wahl: 84 kWh (nutzbar: 79 kWh) steckt in der Batterie beim kurzen Radstand, beim nun auch verlängerten ID Buzz sind es 91 kWh (nutzbar: 86 kWh).
20.03.2024 - Nach der Elektromobilität gilt das automatisierte Fahren als das nächste große Ding. Deshalb ist der Wettbewerb zwischen den Autoherstellern um diese Technologie mindestens so intensiv wie um den Antrieb. Stellantis hat sich deshalb an dem französischen Lidar-Start-up „SteerLight“ beteiligt.
19.03.2024 - Bei Triumph bläst der Wind künftig noch ein Stückchen kräftiger: Zum neuen Modelljahr bekommt die Rocket 3 15 PS (elf kW) mehr und den Zusatz „Storm“ in der Modellbezeichnung. Das maximale Drehmoment des nach wie vor hubraumstärksten Serienmotors im Motorrad steigt noch einmal von 221 Newtonmetern auf stolze 225 Nm bei 4000 Umdrehungen in der Minute.
19.03.2024 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung hat gemeinsam mit dem Auto-Club Europa und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich zehn Sommerreifen der Dimension 225/45 R 17 für Kompaktfahrzeuge gestestet. Fahrzeuge waren ein Opel Astra Sportstourer für die Objektiv- und ein VW Golf VII Variant für die Subjektivtests.
15.03.2024 - Seit dem ersten Erscheinen im Jahr 2001 konkurrierte Skodas Flaggschiff Superb mit dem Konzernbruder VW Passat, kam ihm in Sachen Praktikabilität und Komfort mit jeder Generation näher und stahl mit dem besseren Preis-Leistungsverhältnis mehr als nur den einen oder anderen Kunden. Die neue Generation entstand nun sogar mit dem internen Rivalen, wobei die Tschechen die Entwicklung übernahmen, die Produktion dafür ins slowakische VW-Werk nach Bratislava verlegt wurde. Weil es den Passat aber nur noch als Variant gibt, rollt nun auch bei Skoda der Combi vor der Limousine an den Start.
15.03.2024 - Mit dem Frühling beginnt für Fahrrad- ebenso wie für Motorradfahrer die neue Saison. Aber egal ob mit oder ohne Motor, nach der Winterpause sollte man sich nicht unvorbereitet wieder auf den Sattel schwingen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung. Vor der ersten Tour steht eine gründliche Fahrzeugwartung an.
15.03.2024 - Mercedes-Benz hat mit dem Vision EQXX eine dritte Langstreckenfahrt unternommen. Eine Batterieladung reichte dabei auf der arabischen Halbinsel für über 1000 Kilometer. Die stromlinienförmige Studie mit ihrem cW-Wert von 0,17 kam auf einen Durchschnittsverbrauch von lediglich 7,4 kWh, was 0,9 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer entspricht. Dabei kam der 180 kW (245 PS) starke Technologieträger auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 79,4 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Die Fahrt von Riad nach Dubai führte sowohl durch verkehrsreiche Städte als auch durch die offene Wüste. Am Ende hatte die Batterie noch Strom für über 300 weitere Kilometer.
14.03.2024 -
Nach dem Vivaro bietet Opel nun auch den größeren Movano als Crosscamp des gleichnamigen Umbauspeziailsten an. Der Camping-Kastenwagen ist in drei Längen verfügbar. Der 5,41 Meter kurze Crosscamp 541 ist vor allem für Nutzer gedacht, die den Van nicht nur im Urlaub, sondern auch als Alltagsfahrzeug nutzen wollen. Durch das modulare Konzept lassen sich bis zu 14 Grundrissvarianten gestalten. Wandverkleidungen in Holzdekor sorgen für wohnliche Atmosphäre.
14.03.2024 - 1996 machte er als erster erfolgreicher Kompaktvan auf dem europäischen Markt Automobilgeschichte. Seither sind 28 Jahre ins Land und zahlreiche Modellgenerationen des Scenic durch die Hände der Renault-Händler gegangen. Außerdem ist das Auto inzwischen vom Van zum Crossover mutiert. Gab es bis vor Kurzem den Scenic noch als Verbrenner mit Otto- oder Dieselmotor, ist ab Juni nur mehr der Renault Scenic E-Tech Electric als vollelektrische Version mit Batterie erhältlich: mit 125 kW (170 PS) und mit 160 kW (218 PS). Für beide stehen Batteriekapazitäten entweder mit 60 kWh für eine maximale Reichweite von 430 Kilometer oder mit 87 kWh für eine Reichweite von 625 Kilometer (jeweils nach WLTP) zur Wahl. Die Preisspanne der fünf verschiedenen Ausstattungsversionen liegt zwischen 41.400 Euro und 52.100 Euro
13.03.2024 - Volkswagen will es noch einmal wissen: 30 neue Modelle will die Gruppe in diesem Jahr auf den Markt bringen. „Das ist die größte Modelloffensive in der Geschichte dieses Unternehmens“, sagte Konzernchef Oliver Blume bei der Präsentation der Bilanz 2023. Viele der neuen Autos sind E-Fahrzeuge wie der VW ID 7 Tourer, Porsche Macan oder Audi Q6 e-Tron. Die aktuell schwache Nachfrage nach E-Autos kann VW nicht stoppen. Die E-Auto-Offensive läuft weiter, die Weichen stehen Richtung Elektromobilität. Blume: „Man sollte nicht bei jedem Gegenwind alles wieder infrage stellen.“
13.03.2024 - Sollten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht einen Gang höher schalten, dürften die langfristigen Ziele der Verkehrssicherheit nicht erreicht werden. Das jedenfalls befürchtet der Europäische Rechnungshof. Die EU will die Zahl der Toten und Schwerverletzten bei Straßenverkehrsunfällen zunächst halbieren und dann im Rahmen der Mission „Vision Zero“ bis 2050 auf nahezu null senken. Es seien jedoch trotz umfassender Anstrengungen in den letzten Jahren kaum Fortschritte erzielt worden, konstatiert der Rechnungshof. Ob es der EU gelingen werde, diese Zahl bis 2050 auf nahezu null zu drücken, sei daher äußerst fraglich. Bis 2030 werde die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu 2019, als 22.800 Menschen ums Leben kamen, anstelle der angepeilten Halbierung voraussichtlich nur um ein Viertel sinken.