Markt & Statistik - Aktuelle Meldungen

Europas meistverkauftes Plug-in-Hybrid kommt von Ford
13.10.2022 - Der meistverkaufte Plug-in-Hybrid in Europa war auch im ersten Halbjahr wieder der Ford Kuga. Das haben Analysen von JATO Dynamics und eigene Erhebungen von Ford ergeben. Mehr als 23.000 Kunden entschieden sich in den ersten sechs Monaten für einen Kuga PHEV, der damit den nachfolgenden Mitbewerber um mehr als 28 Prozent hinter sich ließ. Bereits 2021 hatte der Kuga die Zulassungsstatistik der Plug-in-Hybride angeführt. Ford feiert das Ereignis mit zwei Neuerungen.
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Sprunghafter Anstieg beim Diesel
12.10.2022 - Nachdem die Opec+-Staaten die Ölfördermengen gedrosselt haben, steigen auch die Kraftstoffpreise wieder. Besonders hart trifft das die Dieselfahrer. Laut ADAC stieg für sie der durchschnittliche Literpreis binnen einer Woche um 13,4 Cent auf 2,144 Euro. Super E10 verteuerte sich im gleichen Zeitraum um rund 7,8 Cent auf 1,956 Euro je Liter. Diesel ist damit fast 19 Cent teurer als Benzin, obwohl der Steueranteil bei ihm über 20 Cent niedriger liegt.
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Mehr als jeder zweite Mercedes geht nach China
11.10.2022 - Mercedes-Benz hat im dritten Quartal 517.800 Pkw und Großraumlimousinen abgesetzt. Das sind 21 Pozent mehr als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Mehr als jedes zweite Fahrzeug ging nach China, wo die Verkäufe um 37 Prozent auf 206.800 Fahrzeuge stiegen. In Deutschland nahmen die Neuzulassungen zwischen Juni und September um 19 Prozent auf 53.600 Fahrzeuge zu. Europaweit waren es insgesamt 152.700 Auslieferungen (plus 18 Prozent). In den USA setzte Mercedes-Benz 72.400 Autos ab und damit 31 Prozent mehr als im dritten Quartal 2021. (aum)
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Vom Steuervorteil merken Dieselfahrer nichts
05.10.2022 - Nach einer längeren Talfahrt ist der Preis für Diesel wieder über die Marke von zwei Euro gesprungen. Dies zeigt die aktuelle Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Laut ADAC kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt 2,012 Euro und damit 1,6 Cent mehr als vor einer Woche. Benzin ist hingegen geringfügig günstiger geworden. Für einen Liter Super E10 müssen Autofahrer derzeit im Schnitt 1,878 Euro bezahlen – ein leichtes Minus von 0,2 Cent gegenüber der Vorwoche
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Auch ohne Inflation steigen Ersatzteilpreise seit Jahren rasant
05.10.2022 - „Zwischen August 2021 und August 2022 haben die Autohersteller die Preise für Ersatzteile im Schnitt um fast acht Prozent erhöht“, zitiert Jörg Asmussen, der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Versicherungswirtschaft (GDV), die eigenen Erhebungen. Einige Ersatzteile wurden sogar noch teurer, berichtet er. Bei den Versicherern führen die höheren Ersatzteilpreise zu steigenden Reparaturkosten. „Im vergangenen Jahr kostete ein Pkw-Sachschaden die Kfz-Haftpflichtversicherer im Durchschnitt 3375 Euro, ebenfalls rund acht Prozent mehr als im Vorjahr“, so Asmussen. 2013 hatte dieser Wert noch bei 2400 Euro gelegen.
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Giftgrüner BMW X6 M steht für 30 Jahre USA
30.09.2022 - Zwei bemerkenswerte Daten berichtet BMW aus seinem US-Werk in Spartanburg: BMW hat in 30 Jahren in den USA sechs Millionen Autos gebaut. Das Meilenstein-Auto wird in die historische Sammlung des Werks aufgenommen. Ins Museum rollt ein BMW X6 M in Java Green Metallic mit 22 Zoll-Rädern und 600 PS aus dem 4,4Liter-V9-Motor mit M Twin Power-Turbo. Das zweite Datum: Allein in Spartanburg entstanden seit Juni 2020 eine Million BMW.
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Leichtkraftroller sind begehrt
16.09.2022 - Die Neuzulassungen auf dem Motorradmarkt lagen im vergangenen Monat 2,6 Prozent über denen im August 2021. Das sind exakt 500 Einheiten mehr, wie die Statistik des Industrieverbands Motorrad zeigt. Während die Nachfrage nach Krafträdern zurückging, zog die Nachfrage insbesondere nach 125er-Rollern stark an. Für die ersten acht Monate bewegen sich die Verkäufe über alle Klassen hinweg mit insgesamt 158.141 Fahrzeugen auf Vorjahresniveau.
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Über 180.000 Kilometer Stau
15.09.2022 - Im Gesamtzeitraum der Sommerferien in Deutschland (24.6.–11.9.2022) gab es nach Angaben des ADAC insgesamt 106.488 Staus auf einer Länge von 178.483 Kilometer. Das wäre eine Autoschlange, die sich mehr als viermal um den Äquator zieht. Das staureichste Wochenende war das letzte Juli-Wochenende. Vom 29. bis 31. Juli gab es 3544 Staus auf etwas über 7500 Kilometern Länge. An den Urlaubswochenenden insgesamt summierten sich die über 38.000 Stillstände auf knapp 75.000 Kilometer.
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Auf 1000 Einwohner kommen 580 Pkw
15.09.2022 - Der viel beschworenen Verkehrswende und dem angeblich nachlassenden Interesse der jüngeren Generation am Auto zum Trotz: In Deutschland sind so viele Pkw wie nie zugelassen. Die Fahrzeugdichte ist in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) sowie eigener Berechnungen mitteilt, kamen im Jahr 2021 auf 1000 Einwohner 580 Personenkraftwagen, 2011 waren es 517. Ursächlich ist dafür, dass der Automarkt deutlich stärker gewachsen ist als die Bevölkerung. Die regionalen Unterschiede sind allerdings groß.
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Das sind die neuen Regionalklassen
13.09.2022 - Wo verursachen Autofahrer viele und teure Schäden, wo kracht es nur selten? Um das herauszufinden, berechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jedes Jahr die Schadenbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt sie in Regionalklassen ein. „Besonders gute Schadenbilanzen in der Kfz-Haftpflichtversicherung erreichen Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern: Hier verursachen Autofahrer weniger bzw. weniger teure Schäden als im Bundesdurchschnitt“, weiß GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV.
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Neuwagen sind seit 2017 bis zu 44 Prozent teurer geworden
08.09.2022 - „Alles wird teurer“ ist nicht erst seit der aktuellen Krise eine gängige Feststellung. Der ADAC hat die Behauptung nun einmal anhand von Neuwagen geprüft. Das Fazit: Autos sind in den vergangenen Jahren bis zu 44 Prozent teurer geworden. Die höchsten prozentualen Preissteigerungen gab es in den unteren Klassen.
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Spritpreise explodieren – niedrige Steuer für Diesel schlägt nicht durch
07.09.2022 - Nach dem Ende des Tankrabatts sind die Kraftstoffpreise massiv gestiegen. Insbesondere der Preis für Benzin ist nach Aussagen des ADAC „regelrecht explodiert“. Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,992 Euro Das ist ein Anstieg von 21,6 Cent im Vergleich zur Vorwoche, wenn auch wieder etwas weniger als vor wenigen Tagen. Auch Diesel ist deutlich teurer geworden. Ein Liter kostet aktuell 2,157 Euro, das sind 8,2 Cent mehr als vor einer Woche. Damit ist Diesel derzeit 16,5 Cent teurer als Super E10 – so groß war die Differenz zwischen den beiden Sorten noch nie ohne den Sondereffekt des Tankrabatts. Die Energiesteuer auf Diesel ist seit 1. September wieder rund 21 Cent niedriger ist als auf Benzin, dies spiegelt sich in den aktuellen Preisen nicht wider.
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