Rückgang - Aktuelle Meldungen

ADAC: Die Kraftstoffpreise müssten stärker sinken
27.05.2026 - Die Spritpreise sinken – aus Sicht des ADAC aber nicht deutlich genug. Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,981 Euro. Gegenüber der Vorwoche sind dies 2,7 Cent weniger. Für Diesel-Kraftstoff müssen Autofahrer derzeit 1,952 Euro je Liter bezahlen, ein Rückgang um 4,5 Cent in den vergangenen sieben Tagen.
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Die Kraftstoffpreise sinken
13.05.2026 - Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur Vorwoche erneut deutlich gesunken. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche 5,2 Cent weniger, ein Liter Diesel ist im Schnitt 11,2 Cent günstiger geworden. Beide Kraftstoffsorten liegen damit unter der Marke von zwei Euro: Für Super E10 müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer im bundesweiten Mittel je Liter 1,973 Euro bezahlen, für einen Liter Diesel 1,983 Euro.
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Beschäftigungsverlust wohl höher als bisher angenommen
13.05.2026 - Der deutschen Automobilindustrie droht bis zum Jahr 2035 ein Verlust von weiteren 125.000 Arbeitsplätzen, sollte die EU nicht auf mehr Technologieoffenheit setzen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig und signifikant verbessern. Das befürchtet der Verband der Automobilindustrie (VDA). Damit fiele der Arbeitsplatzabbau deutlich höher aus als bisher angenommen. Seit 2019 sind nach Angaben des Verbands bereits rund 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen.
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Mazda setzt weniger Autos ab
12.05.2026 - Mazda hat im vergangenen Geschäftsjahr, das am 31. März endete, weltweit 1.223.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum von April 2024 bis Ende März 2025. Den Rückgang führt das Unternehmen in erster Linie auf geopolitische Faktoren sowie auf das Auslaufen der vorherigen Generation des Bestsellers CX-5 zurück. Insbesondere die Rahmenbedingungen in den USA, dem größten Markt der Marke, machten sich bemerkbar, nachdem das vorangegangene Geschäftsjahr dort noch mit einem Rekordabsatz abgeschlossen worden war. In Europa gingen die Verkäufe um rund 10.000 Fahrzeuge auf 164.000 Einheiten zurück.
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Himmelfahrt steigt das Risiko für Alkoholunfälle deutlich
11.05.2026 - Christi Himmelfahrt markiert regelmäßig einen negativen Rekord in der deutschen Unfallstatistik. Neue vorläufige Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) vorliegen, zeigen: Am so genannten Vatertag ereigneten sich im vergangenen Jahr bundesweit 284 Unfälle unter Alkoholeinfluss. Damit liegt das Risiko für Alkoholunfälle an Himmelfahrt etwa dreimal so hoch wie an einem durchschnittlichen Tag – und höher als an jedem anderen Tag des Jahres. Bei den Unfällen wurden 64 Menschen schwer und 167 leicht verletzt. Erfreulicherweise gab es im Gegensatz zu 2024 kein Todesopfer.
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Der durchschnittliche CO2-Wert sinkt auf unter 100 Gramm pro Kilometer
07.05.2026 - Im April wurden in Deutschland 249.163 Neuwagen zugelassen. Das sind 2,7 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, entfielen 64,6 Prozent (minus 0,2 Prozent) der Fahrzeuge auf gewerbliche und 35,4 Prozent (+8,2 %) auf private Halter. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß sank gegenüber April 2025 von 109,3 Gramm je Kilometer auf 97,6 Gramm.
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Caravaning: Der Handel entdeckt das Zubehörgeschäft neu
01.05.2026 - Auch wenn es im März ein leichtes Zulassungsplus bei den Reisemobilen gab, die Caravan-Händler haben schon bessere Zeiten erlebt. Dies hat die Umfrage der Marktforscher von Miios ergeben, in der Anfang April etwa ein Viertel der Geschäftsführer von den rund 600 in Deutschland aktiven Betriebe interviewt wurden. Nur noch 35 Prozent von ihnen sind mit dem Geschäftsverlauf zufrieden, 26 Prozent dagegen unzufrieden. Die Kundenbindung im Service und beim Zubehörkauf gewinnt da an Bedeutung.
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Bürstner verabschiedet sich vom Wohnwagen
27.04.2026 - Bei Bürstner neigt sich eine Ära ihrem Ende entgegen. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung setzt das Unternehmen künftig nur noch auf Reisemobile und Campervans – die Produktion von Wohnwagen wird ab der Saison 2027 bis auf Weiteres eingestellt. Die Versorgung mit Ersatzteilen sowie sämtliche Serviceleistungen für die Wohnwagen „bleibt vollumfänglich bestehen“, heißt es in einer Erklärung.
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Diesel-Preise im freien Fall: Tanken wird spürbar günstiger
22.04.2026 - An den deutschen Zapfsäulen ist Bewegung gekommen: Innerhalb nur einer Woche ist der Dieselpreis massiv eingebrochen und liegt nun deutlich unter seinem jüngsten Rekordhoch. Doch während Selbstzünder-Fahrer aufatmen, übt der ADAC deutliche Kritik an den Benzinpreisen. Trotz leichter Rückgänge bei Super E10 bleibt das Niveau laut Experten angesichts der Rohölkurse zu hoch – die Autofahrer zahlen hier noch immer drauf.
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Die Autowelt blickt nach Peking
16.04.2026 - Unmittelbar vor dem Beginn der „Auto China“ (24.4.–3.5.) in Peking wird die enorme Anspannung in der Branche deutlich: Kann der Abwärtstrend des größten Automarkts der Welt gestoppt werden? Nicht nur die europäischen Hersteller sind von der dortigen Kaufzurückhaltung betroffen, auch die heimischen Marken haben Absatzsorgen.
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Die Kraftstoffpreise sinken
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
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Der VW-Konzern setzt 2,05 Millionen Fahrzeuge ab
13.04.2026 - Die Volkswagen Group hat im ersten Quartal weltweit insgesamt 2,05 Millionen Fahrzeuge (inklusive Lkw und Busse, aber ohne Motorräder) abgesetzt. Das sind vier Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Zuwächse in Europa (plus 4,7 Prozent) und Südamerika (+7,0 %) haben dabei den 15-prozentigen Rückgang auf dem chinesischen Markt und das Minus von 13 Prozent in Nordamerika halbwegs kompensiert. Unter den zwölf Marken entwickelten sich aber lediglich Skoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie der Lkw-Hersteller MAN positiv. (aum)
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