Reparatur - Aktuelle Meldungen

US-Zölle: ZDK befürchtet steigende Kosten
28.07.2025 - Auch wenn zunächst 30 Prozent im Gespräch waren: Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) kritisiert den künftig geltenden US-Zollsatz von 15 Prozent auch auf Fahrzeuge und Fahrzeugteile aus der EU. Bislang waren es lediglich 2,5 Prozent. Die Einigung zwischen Brüssel und Washington werde den Export belasten und damit auch negative Folgen für Verbraucher haben, beispielsweise steigende Preise, eine eingeschränkte Modellvielfalt und höhere Servicekosten, befürchtet der Branchenverband.
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Die Kardanwelle: Ein unterschätztes Herzstück der Kraftübertragung
21.07.2025 - Wenn es um Frontmotor mit Heckantrieb oder um Allradfahrzeuge geht, dann läuft ohne die Kardanwelle eigentlich nichts. An sie denken aber wohl die wenigsten Autofahrer, spielt für sie doch eher zum Beispiel die Frage des Getriebes eine Rolle. Aber wenn die Kardanwelle plötzlich Probleme macht, ist Rat gefragt. Wer Warnsignale rechtzeitig erkennt und das wichtige Bauteil regelmäßig überprüfen lässt, kann nicht nur kostspielige Folgeschäden am Getriebe oder Differential vermeiden, sondern verlängert auch die Lebensdauer seines Fahrzeugs deutlich.
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Starkes Wachstum bei digitaler Selbstbedienung im Autohaus
17.07.2025 - Offenbar nutzen immer mehr Autofahrer in Deutschland beim Besuch im Autohaus digitale Lösungen – sei es beim Service, bei der HU oder bei Reparaturaufträgen. Das belegen aktuell veröffentlichte Nutzer- sowie Halbjahreszahlen des Self-Service-Anbieters Tjekvik. Dort wo die Händler ihren Kunden die Wahl ließen, nutzten bereits 22 Prozent die Möglichkeit, ihr Fahrzeug vor dem Werkstatttermin online einzuchecken. Weitere 13 Prozent erledigten dies direkt im Autohaus an einem der Tjekvik-Terminals. Beide Wege helfen, lange Warteschlangen an der Serviceannahme zu vermeiden – insbesondere zu Stoßzeiten. Im ersten Halbjahr 2025 wurden in Deutschland fast 110.000 digitale Self-Service-Interaktionen gezählt – ein Plus von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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Der VW ID 3 ist auch nach 160.000 Kilometern noch fit
15.07.2025 - Seit vier Jahren befindet sich beim ADAC ein VW ID 3 im Dauertest. Jetzt hat das Fahrzeug einen wichtigen Meilenstein erreicht: Denn mit über 160.000 Kilometern auf dem Tacho übernimmt der Hersteller keine Garantie mehr für die Akkuleistung. Bei VW gilt, wie bei vielen anderen Herstellern auch: Garantie gibt es für 160.000 Kilometer oder acht Jahre – je nachdem, was zuerst erreicht wird. Der ADAC nahm das zum Anlass, das Fahrzeug einer genauen Analyse zu unterziehen. Dabei attestieren die Tester dem VW einen rundum guten Zustand.
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Vorsicht bei Starkregen
09.07.2025 - Das Wetter ist zunehmend wechselhafter: Hohe Temperaturen und Sonne wechseln sich in diesem Sommer häufig mit Starkregen ab. Es kommt dabei regelmäßig zu überfluteten Fahrbahnen, überschwemmten Parkplätzen und vollgelaufenen Tiefgaragen.
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Der Skoda Sport dreht auch nach 75 Jahren noch seine Runden in Le Mans
07.07.2025 - 1950 ging Skoda mit dem Modell Sport zum ersten Mal bei den legendären 24 Stunden von Le Mans an den Start. Das Fahrzeug, das sorgfältig in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurde, ist seitdem mehrfach auf der berühmten Rennstrecke im Rahmen der prestigeträchtigen Le Mans Classic für historische Sportwagen zu sehen gewesen. So auch am Wochenende wieder: Pünktlich zum 75-jährigen Jubiläum seines Debüts und im 130. Jahr der Unternehmensgeschichte.
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Stellantis erweitert Sonderkulanz
03.07.2025 - Stellantis verlängert im Zusammenhang mit dem frühzeitigen Verschleiß der Nockenwellenkette die Sonderkulanz für frühere Generationen seiner 1,5-Liter-Blue-HDI-Dieselmotoren, die zwischen Oktober 2017 und Januar 2023 produziert wurden. Im Rahmen dieser erweiterten Regelung übernimmt Stellantis 100 Prozent der Teile- und Arbeitskosten für bis zu zehn Jahre oder 240.000 Kilometer, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
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Stellantis stoppt ältere Citroën C3 und DS3
20.06.2025 - Stellantis hat europaweit einen „Stop-Drive“ für den Citroën C3 der zweiten und DS3 der ersten Generation der Baujahre 2009 bis 2019 verhängt. Es handelt sich um Fahrzeuge, die mit fehlerhaften Airbags von Takata ausgestattet sind. Besitzer betroffener Fahrzeuge werden aufgefordert, ab sofort nicht mehr mit dem Modell zu fahren und sich für die notwendige, kostenlose Reparatur an das Händlernetz zu wenden.
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Stau durch unnötige Spurwechsel
19.06.2025 - Das Phänomen kennen nahezu alle Autofahrer: Der Verkehr stockt oder kommt gar zum Stillstand, aber eine Ursache dafür, wie etwa ein Unfall oder ein liegengebliebenes Fahrzeug, ist nicht zu erkennen. Irgendwann rollt der Verkehr einfach wieder ganz normal weiter. Nicht selten sind häufige oder riskante Spurwechsel der Grund für den unerwarteten Stau, weiß der Automobilclub von Deutschland (AvD). Dafür drohen sogar Bußgelder.
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Unwetterschäden kosten die Kfz-Versicherer 1,3 Milliarden Euro
19.06.2025 - Sturm, Hagel, Blitze und Überschwemmungen haben im vergangenen Jahr in Deutschland Schäden an Fahrzeugen in Milliardenhöhe angerichtet. „Durch Unwetter wurden 2024 rund 340.000 kaskoversicherte Fahrzeuge beschädigt. Die Kfz-Versicherer zahlten dafür 1,3 Milliarden Euro“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Unwetterschäden reichen von kleinen Dellen und Kratzern durch Hagelschauer bis zur völligen Zerstörung durch im Sturm umfallende Bäume oder Überschwemmungen.
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Trend zu Nachhaltigkeit auch bei Autoreparatur
17.06.2025 - Der ADAC fordert klare Rahmenbedingungen für eine einheitliche Regelung des Marktes für gebrauchte Ersatzteile. Zwar gebe es bei einer Reparatur mit gebrauchten Ersatzteilen positive Effekte: Die Umwelt wird geschont, oft sind Teile schneller verfügbar und zudem preiswerter. Gerade für ältere Fahrzeuge mit einer eingeschränkten Verfügbarkeit von Ersatzteilen kann dies von Nutzen sein, findet der ADAC, weist aber auch darauf hin, dass gebrauchte Fahrzeugkomponenten vor dem Einbau oft nachbearbeitet werden müssen und die Qualität variieren kann.
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Kfz-Versicherer rechnen erneut mit stark steigenden Reparaturkosten
02.06.2025 - Nach ersten Zahlen der Kfz-Versicherer steigen die Reparaturkosten für Autos auch in diesem Jahr weiter kräftig an. In einer aktuellen Hochrechnung auf Basis des ersten Quartals rechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) damit, dass die Versicherer für Schäden rund 4,5 Prozent mehr ausgeben müssen als im Vorjahr. Grund sind vor allem steigende Preise für Ersatzteile und Werkstattarbeiten. „Wir beobachten seit Jahren, dass sowohl die Werkstattkosten als auch die Ersatzteilpreise viel schneller steigen als die allgemeine Inflation – und sehen jetzt die ersten Anzeichen dafür, dass diese Entwicklung auch 2025 weitergeht“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.
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