Stammsitz - Aktuelle Meldungen

06.04.2021 - Sechs Locations, sechs europäische Top-DJs, sechs Stunden feinste House-Musik – zum Start des neuen Mokka veranstaltet Opel am kommenden Freitag (9. April) eine virtuelle DJ-Night. Das Online-Event namens „Less Normal Experience“ wird zusammen mit dem internationalen House Music-Label Defected Records, das auch schon an dem TV-Spot zur Einführungskampagne des neuen Mokka beteiligt war, organisiert.
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26.03.2021 - Volkswagen und Brose haben ein Joint Venture zur Entwicklung und Fertigung von Komplettsitzen, Sitzstrukturen und -komponenten sowie Innenraumlösungen vereinbart. Kern des Gemeinschaftsunternehmens ist die VW-Tocher Sitech, an der sich Brose zur Hälfte beteiligt. Der neue Partner übernimmt Brose außerdem die industrielle Führung und konsolidiert das Joint Venture bilanztechnisch.
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24.03.2021 - Parallel zum wachsenden E‑Auto-Angebot von Corsa-e bis Zafira‑e Life hat Opel sein Batterie-Center am Stammsitz in Rüsselsheim auf den modernsten Stand gebracht. Dort sind seit dem Ampera vor zehn Jahren Service und Instandsetzung von Hochvolttechnologie beheimatet. Neben den Antrieben von Ampera und Ampera-e werden dort nun auch die aller Opel-Modelle auf eCMP-Plattform (aktuell Opel Corsa-e und Mokka‑e) sowie von Combo-e, Vivaro-e und Zafira-e Life getestet und wenn nötig repariert.
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11.03.2021 - In fast so gutem Zustand wie ein Jahreswagen präsentiert sich der jüngste Neuzugang in der Fahrzeugsammlung von Opel: ein Astra Caravan von 2003. Es handelt sich um eines der späten Modelle der Generation G mit 1,7-Liter-Dieselmotor und 80 PS in bester Elegance-Ausstattung – inklusive Standheizung. Das Auto ist die meiste Zeit mit seinem Besitzer Henning Barth tagein tagaus aus dem Hunsrück rund 100 Kilometer zum Opel-Stammsitz nach Rüsselsheim und wieder zurück gefahren, denn Barth arbeitet bei Opel in der Instandhaltung. Dennoch: Viel gemacht werden musste in all den Jahren an dem Auto nicht.
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12.02.2021 - Skoda setzt den Ausbau der Versorgung mit erneuerbarer Energie fort und erweitert seine Kooperation mit dem Energiedienstleister CEZ. Das nächste gemeinsame Projekt ist der Aufbau der größten Photovoltaik-Dachanlage in Tschechien. Auf den Dächern des Parts Centers und der Logistikgebäude am Stammsitz des Automobilherstellers in Mladá Boleslav werden im Sommer fast 6000 Solarmodule installiert. Die Nennleistung liegt bei 2300 Kilowatt, und die Stromproduktion beläuft sich auf über 2200 Megawattstunden (MWh) pro Jahr.
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20.01.2021 - Nur kurz nach dem Zentrum für den Bau von Testträgern und Prototypen hat Skoda heute am tschechischen Stammsitz eine so genante Pilothalle in Betrieb genommen, Dort werden während der Entwicklung neuer Modelle umfassende Analysen vorgenommen und Vorserienfahrzeuge gefertigt. Diese werden vor dem Produktionsanlauf umfangreichen Tests durch die Technische Entwicklung und die Qualitätssicherung unterzogen.
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15.01.2021 - Ducati Deutschland verlegt seinen Firmensitz von Köln nach Ingolstadt. Damit rückt der italienische Motorradhersteller näher an den Mutterkonzern Audi. Geschäftsführer Michael Schlabitz sieht in den neuen Räumlichkeiten ein besseres Arbeitsumfeld. Die neue Deutschlandzentrale liegt nur unweit des Stammsitzes von Audi, so dass künftig die Kommunikationswege kürzer sind. Ducati war seit 1998 in Köln ansässig. (ampnet/jri)
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15.01.2021 - Skoda hat am Stammsitz Mladá Boleslav ein neues Zentrum für den Bau von Testträgern und Prototypen in Betrieb genommen. Dort ist künftig die komplette Fertigung dieser speziellen Fahrzeuge unter einem Dach gebündelt. Ein Großteil des Komplexes steht mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern für den Fahrzeugbau zur Verfügung. Bis zu 300 Testfahrzeuge und 120 Prototypen können pro Jahr entstehen. Bei den anschließenden Tests kommen auch Roboterstationen und Anwendungen der Virtual Reality zum Einsatz. Für technische Abnahmen steht ein Rollenprüfstand bereit, auf dem Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h simuliert werden können.
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22.12.2020 - Skoda blickt in diesen Tagen auf 125 Jahre Historie zurück. Damit zählt das tschechische Unternehmen zu den traditionsreichsten noch produzierenden Automobilherstellern weltweit. Ihren Anfang nahm die weltweite Erfolgsgeschichte kurz vor Weihnachten 1895, als Václav Laurin und Václav Klement in Mladá Boleslav – heute immer noch Stammsitz – eine Werkstatt für die Reparatur und Fertigung von Fahrrädern gründeten. Später produzierten sie auch Motorräder und Automobile, ab 1925 unter dem Namen Skoda.
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14.12.2020 - Mit dem F8 Spider könnte bei Ferrari eine Ära enden: Es ist das leistungsstärkste, aber möglicherweise auch letzte produzierte V8-Modell der Marke ohne Hybridisierung. Der Nachfolger des Ende 2015 vorgestellten 488 Spider liefert die gleiche Leistung wie der 2018er Ferrari 488 Pista Spider. Der intern F154CD genannte 3,9-Liter-V8-Motor mobilisiert 720 PS (530 KW) und 770 Newtonmeter. Damit spurtet der F8 Spider in 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, in 8,2 Sekunden von 0 auf 200 km/h und weiter bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von stolzen 340 km/h. Mit einem Gewicht von nur 1400 Kilogramm weist der F8 ein Leistungsgewicht von weniger als zwei Kilogramm pro PS auf.
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30.11.2020 - Seat hat am Stammsitz in Martorell ein Motoren-Testzentrum in Betrieb genommen. Es verfügt über eine Kapazität von jährlich 14.300 Motorprüfungen und neun Multienergie-Prüfstände, die sich für jegliche Arten von Verbrennungs-, Elektro-, Hybrid- und Erdgasaggregaten eignen. Das Zentrum umfasst auch eine Klimakammer für die Simulation von Extrembedingungen, die von minus 40 bis plus 65 Grad sowie bis zu 5000 Höhenmeter reichen. Es gibt ein automatisches Turm-Parksystem mit einer Kapazität für 27 Fahrzeuge, die unter optimalen Bedingungen bei 23 Grad auf die Durchführung ihrer Tests warten.
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20.11.2020 - Skoda hat auf den Dächern seines Servicezentrums in Kosmonosy eine Solaranlage installiert. Die Paneele auf dem Gebäudekomplex, unweit vom Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav, erstrecken sich über eine Gesamtfläche von mehr als 2200 Quadratmetern und liefern pro Jahr mehr als 450 MWh Energie. Damit deckt der Automobilhersteller fast 25 Prozent seines Strombedarfs in Kosmonosy über die Photovoltaikmodule ab. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen auch Photovoltaikmodule eines neu gebauten Solar-Carports zur Stromgewinnung.
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