Tagesverlauf - Aktuelle Meldungen

Super E10 wieder über zwei Euro
20.05.2026 - Der Preis für Super E10 hat wieder die Marke von zwei Euro je Liter überschritten. Laut aktueller ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,008 Euro – ein Plus gegenüber der Vorwoche von 3,5 Cent. Etwas geringer fällt der Anstieg bei Diesel aus: Der Preis für einen Liter liegt im Schnitt bei 1,997 Euro, das sind 1,4 Cent mehr als vor sieben Tagen.
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Saarländer tanken am günstigsten
12.05.2026 - Schleswig-Holstein und Hamburg sind derzeit die beiden Bundesländer mit den höchsten Kraftstoffpreisen. Laut aktueller ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise ist Schleswig-Holstein mit durchschnittlich 1,984 Euro für den Liter Super E10 derzeit Schlusslicht im Benzin-Ranking der 16 Bundesländer. Bei Diesel liegt der Stadtstaat Hamburg auf dem letzten Platz: Ein Liter kostet dort im Mittel 1,996 Euro. Nur unwesentlich günstiger sind die Bundesländer Hamburg und Brandenburg bei Super E10, bei Diesel liegen Schleswig-Holstein und Hessen auf den Plätzen 14 und 15.
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Tanken ist wieder deutlich teurer geworden
29.04.2026 - Letztendlich war es vorauszusehen: Nachdem in den letzten Wochen eine leichte Entspannung bei den Kraftstoffpreisen zu verzeichnen war, steigen die Preise kurz vor der zweimonatigen Senkung der Energiesteuer noch einmal spürbar. Der Preis für einen Liter Super E10 ist laut aktueller ADAC-Auswertung gegenüber der Vorwoche um 4,4 Cent gestiegen und liegt nun bei durchschnittlich 2,103 Euro. Bei Diesel fiel der Anstieg noch deutlicher ausgefallen, ein Liter kostet aktuell im bundesweiten Mittel 2,200 Euro und damit 7,1 Cent mehr als vergangene Woche.
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ADAC-Analyse: Österreich-Modell verteuert Tanken erheblich
21.04.2026 - Seit der Einführung des Österreich-Modells an den deutschen Tankstellen am 1. April 2026 ist das Niveau der Spritpreise im Vergleich zur Zeit vor der neuen Regelung gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des ADAC. So ergibt ein Vergleich des Ölpreises und des Euro-Dollar-Wechselkurses im März bei der bisherigen, freien Preisgestaltung mit dem April und dem jetzt geltenden Österreich-Modell, dass das grundsätzliche Preisniveau deutlich höher liegt. Die Mineralölkonzerne preisen mit der einmaligen Erhöhung um 12 Uhr einen hohen Risikoaufschlag ein, der im Tagesverlauf nur langsam abgebaut wird. Auch die Zeiträume, in denen man unterhalb des Tagesdurchschnitts tanken kann, sind im Vergleich zum freien Preismodell kürzer geworden. Autofahrer konnten somit im alten Modell ebenfalls gut planen, aber im Durchschnitt vor allem günstiger tanken.
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Die Kraftstoffpreise sinken
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
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Diesel geht durch die Decke
08.04.2026 - Die Kraftstoffpreise sind in der ersten Aprilwoche in Deutschland erneut dramatisch gestiegen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, verteuerte sich Diesel B7 gegenüber der Vorwoche um 13,1 Cent je Liter, Super E10 um 8,1 Cent. Für den Automobilclub steht fest: Obwohl an beiden Stichtagen vergleichbare Ölpreise herrschten, ist das Tanken nach Einführung der 12-Uhr-Regelung noch einmal deutlich teurer geworden. Sie gilt in Deutschland seit dem 1. April und erlaubt es den Tankstellen, die Preise nur noch einmal täglich um 12 Uhr anzuheben, jedoch beliebig oft im Tagesverlauf zu senken. Mit dem sogenannten Österreich-Modell wollte die Bundesregierung eigentlich die Verbraucher entlasten.
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Kurz vor Mittag schnellten die Spritpreise um über 7 Cent nach oben.
01.04.2026 - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Der gestrige Dienstag, der letzte Tag vor der Einführung der neuen Preisregelung für Kraftstoffe, war der teuerste Tanktag des gesamten Monats März. Im bundesweiten Mittel wurden laut ADAC 2,107 Euro für einen Liter Super E10 und 2,316 Euro für einen Liter Diesel fällig. Diesel liegt damit nur noch knapp unter dem Allzeithoch aus dem März 2022. Benzin hat sich binnen eines Monats um 31,3 Cent verteuert, Diesel um 55,7 Cent je Liter. Anders als üblich liegt der Dieselpreis zudem deutlich über dem Benzinpreis – trotz einer deutlich geringeren Besteuerung.
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Stauprognose: Der Ferienverkehr nimmt Fahrt auf
23.03.2026 - Mit dem Start der Osterferien steigt am Wochenende (27.–29.3.) die Staugefahr auf den deutschen Autobahnen deutlich. In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein beginnen die Ferien. Bremen und Niedersachsen haben bereits seit einer Woche Osterferien.
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Spritpreise: Der AvD fordert zeitnahe Entlastung der Verbraucher
10.03.2026 - Der Automobilclub von Deutschland fordert angesichts der stark gestiegenen Kraftstoffpreise eine zeitnahe und gezielte Entlastung der Verbraucher sowie der Wirtschaft. „In Ausnahmesituationen wie der aktuellen Krise im Golfraum braucht es kurzfristige Maßnahmen, um extreme Preissprünge abzufedern“, sagte AvD-Präsident Lutz Leif Linden. „Die Bundesregierung ist hier aufgefordert, schnellstmöglich eine temporäre Steuerentlastung im Sinne der Autofahrer umzusetzen. Gleichzeitig braucht es dauerhaft mehr Transparenz und eine konsequente Marktaufsicht im Kraftstoffmarkt. Nur wenn Wettbewerb funktioniert und Preisentwicklungen nachvollziehbar sind, können Verbraucher darauf vertrauen, dass sie an der Tankstelle faire Preise zahlen.“
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Je nach Bundesland bis zu zehn Cent Unterschied
15.07.2025 - Wie schon im Juni ist das Saarland beim Tanken erneut das günstigste der 16 deutschen Bundesländer und dies mit deutlichem Abstand zu den jeweiligen Zweitplatzierten für Diesel und Super E10. Wie der ADAC meldet, ist Tanken aktuell in Sachsen-Anhalt und Brandenburg am teuersten. Dort kosten beide Kraftstoffsorten fast zehn Cent pro Liter mehr als im Saarland.
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Tanken zum richtigen Zeitpunkt
10.06.2025 - Wer den richtigen Zeitpunkt abwartet, der kann beim Tanken derzeit im Tagesverlauf weit über zehn Cent pro Liter sparen. Das jedenfalls hat der ADAC herausgefunden. Bei Super E10 lag die Preisdifferenz im Mai zwischen dem Höchst- und dem Tiefststand eines durchschnittlichen Tages bei 12,5 Cent. Im Vorjahr betrug der Preisunterschied lediglich 6,4 Cent, die bisherige Rekorddifferenz hatte der ADAC im Jahr 2020 mit rund elf Cent registriert. Dieselfahrer können allein durch die Wahl des richtigen Tankzeitpunkts bis zu 13,3 Cent je Liter sparen nach 7,3 Cent im Vorjahr und mehr als 16 Cent im Jahr 2022. Damals waren die Kraftstoffpreise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine regelrecht explodiert.
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Laden und laden lassen – wie Fahrer von Elektroautos Geld sparen können
09.05.2025 - Die Elektromobilität hat derzeit keinen leichten Stand: Benzin- und Dieselpreise sind so niedrig wie seit Monaten nicht mehr. Ladestrom für E-Autos hingegen wird immer teurer: Der Netzbetreiber Aral Pulse hat gerade erst wieder die Preise für eine Kilowattstunde um bis zu 17,4 Prozent angehoben. Auch Fastned erhöhte jüngst die Preise: Statt 69 sind nun 73 Cent pro kW/h fällig. Damit sind Elektroautos aktuell im Betrieb oftmals teuerer als vergleichbare Benziner oder Diesel.
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