Die BMW R 18 rockt und rollt ab Herbst
BMW zitiert als Vorbild gerne die R 5 von 1936. Der Motor der R 18 hängt in einem klassischen Doppelschleifen-Rohrrahmen aus Stahl, auf ein elektronisch verstellbares Fahrwerk wurde bewusst verzichtet. Die Federung erfolgt über eine Teleskopgabel sowie ein direkt angelenktes Zentralfederbein mit wegabhängiger Dämpfung und verstellbarer Vorspannung. Die 49-Millimeter-Standrohre sind mit Gabelhülsen verkleidet. Für die Verzögerung sind vorne eine Doppelscheibenbremse und hinten eine Einscheibenbremse verantwortlich.
Modern zeigt sich die R 18 mit den drei serienmäßigen Fahrmodi „Rain“, „Rock“ und „Roll“. Auch eine automatische Stabilitätskontrolle ist mit an Bord. Als Sonderausstattung sind unter anderem eine Rückfahr- und eine Berganfahr-Hilfe erhältlich sowie die Lackierung mit klassischer doppelter Zierlinie.
Neben dem Standardmodell wird BMW auch eine exklusive „First Edition“ zur Markteinführung herausbringen. Die Bauweise des neuen Modells soll zudem zum Customizing einladen. Das Zubehörprogramm selbst listet von Beginn an zwei Designkollektionen mit Aluminium Frästeilen von Roland Sands Design auf. Mustang Seats aus den USA steuert handgefertigte Sitze und Sitzbänke bei, alternative Auspuffanlagen entstanden in Zusammenarbeit mit Vance & Hines. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 03.04.2020
Marken & ModelleBMWMotorrad Zweirad & MehrspurNeue ModelleBMW R 18
