Ford goes „Electric“: Europapremiere für den Mustang Mach-E
Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen soll, sich über elektrifizierte Fahrzeuge zu informieren. Die Veranstaltung wird während einer sechsmonatigen Tournee durch Großbritannien geschätzte vier Millionen Menschen erreichen. Anschließend macht „Go Electric“ in anderen Ländern Station, darunter Deutschland, die Niederlande und Frankreich.
Ford bringt bis Ende 2021 insgesamt 18 elektrifizierte Modellen auf den Markt. Den überwiegenden Teil davon bereits im Laufe dieses Jahres. Neben Hybrid und reinen batterieelektrischen Fahrzeugen versteht Ford darunter auch Fahrzeuge mit 48-Volt-Mildhybridtechnik.
Ford kündigte heute in London außerdem Pläne an, in den nächsten drei
Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1000 Ladestationen für
die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen. Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit fast 2400 Ladepunkten zur Verfügung, die das Konsortium Ionity - zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt - bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 13.02.2020
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