Mash fühlt sich zu Höherem berufen
Die Mash 750 verfügt in beiden Ausführungen über Smartphone-Konnektivität via Carbit Ride, USB-Anschluss, Reifendruckkontrolle und schlüsselloses Startsystem. Die Upside-down-Vordergabel ist in Zug- und Druckstufe einstellbar. Die GT bietet serienmäßig unter anderem eine elektrisch verstellbare Windschutzscheibe, fünfstufige Sitzheizung, Front- und Rückkamera, Koffer und Motorschutz sowie einen zusätzlichen USB-und einen 12-Volt-Anschluss. Während die K über ein Fünf-Zoll-TFT-Display verfügt, hat die GT hinter ihrer Verkleidung einen 12,3 Zoll großen Bildschirm. Auch beim Tankvolumen gibt es Unterschiede: 14 Liter sind es bei der 217 Kilo wiegenden Sport-Version, 24 Liter bei der rund 60 Kilo schwereren Gran Turismo.
Die Mash K 750 kostet 7699 Euro plus Überführung, die GT 750 wird für 11.699 Euro angeboten. Beide gibt es auch in einer 35-kW-Version für den A2-Führerschein. In den Benelux-Ländern gibt es auch noch die Naked-Bike-Varinate FR 750. Die Modelle von Mash haben drei Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. (aum)
Veröffentlicht am 06.02.2026
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