Nissan verteilt zwei E-Motoren auf zwei Achsen
Die regenerative Bremswirkung des hinteren Motors ergänzt die übliche regenerative Frontmotorbremse, was die Neigung und Nickbewegungen des Fahrzeugs minimiert. Insassen nehmen Verzögerungen im Stadtverkehr dadurch kaum wahr, wodurch auch die Reisekrankheit seltener auftritt. Auch auf holprigen Straßen und beim Beschleunigen wirkt sich die Motorsteuerung positiv auf den Fahrkomfort aus.
Um die von jedem Reifen erzeugte Kurvenkraft zu maximieren, werden die Bremsen an jedem der vier Räder unabhängig gesteuert. Im Innenraum findet sich mittig auf dem Armaturenbrett ein großes 12,3-Zoll-Display mit relevanten Daten zur Fahrzeugsteuerung. (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 24.10.2019
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