Porsche Taycan: Tesa-Klebepads für den Korrosionsschutz
„Wir dürfen unsere Klebelösung nicht mit dem Tesafilm verwechseln, den alle aus dem Büro kennen“, sagt der Planungsleiter für Lackierereiprozesse Dirk Paffe. „Die speziellen Tesa-Klebepads sind nach dem Aufbringen nur mit viel Aufwand wieder abzulösen. Sie stellen eine dauerhafte Lösung dar, die auch die Belastungen durch die Bewegungen des Fahrzeugs vertragen und länger als ein Autoleben halten.“
Mit der neuen Entwicklung können vor allem auch die Mitarbeiter stark entlastet werden. Denn mit der Einführung der Tesa-Pads entfällt ein anstrengender Arbeitsgang, bei dem pro Schicht bis zu 3600 Stopfen über Kopf in die Öffnungen gedrückt werden müssen. Zusätzlich bringen die nur einen Millimeter dünnen Pads logistische Vorteile, weil man für alle vier Lochtypen mit nur einer Pad-Größe auskommt. (ampnet/fw)
Veröffentlicht am 14.04.2021
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