Skoda schwächelt mit dem chinesischen Markt
In Westeuropa lieferte Skoda im August 33 800 Fahrzeuge aus und legte damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,7 Prozent zu. Auf seinem zweitgrößten Einzelmarkt Deutschland verzeichnet Skoda 13 800 Auslieferungen, das entspricht einer Steigerung um 5,6 Prozent. Zweistellige Zuwächse erzielten die Tschechen außerdem in Schweden (1700 Fahrzeuge; +45,0 Prozent), in der Schweiz (1300 Fahrzeuge; +36,8 Prozent), in Österreich (2400 Fahrzeuge; +36,7 Prozent) sowie in den Niederlanden (1400 Fahrzeuge; +21,0 Prozent).
In Zentraleuropa lieferte Skoda 15 200 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Plus von 2,4 Prozent. Auf dem Heimatmarkt Tschechien steigen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent auf 6900 Fahrzeuge. In Osteuropa ohne Russland legte Skoda deutlich zu und steigerte seine Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13,9 Prozent auf 3700 Fahrzeuge. Zweistelligen Zuwachs verzeichnete der Hersteller auch im Baltikum (700 Fahrzeuge; +26,7 Prozent), in Serbien (500 Fahrzeuge; +18,1 Prozent), in Rumänien (1.000 Fahrzeuge; +14,7 Prozent) sowie in Bosnien (100 Fahrzeuge; +13,0 Prozent).
In Russland liefert Skoda im August 7000 Fahrzeuge aus und liegt damit 3,9 Prozent über Vorjahresniveau (August 2018: 6700 Fahrzeuge). Auf seinem weltweit größten Einzelmarkt China liefert Skoda 22 100 Fahrzeuge an Kunden aus, das entspricht einem Rückgang um 23,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Indien kommt Skoda im August auf 1100 Fahrzeugauslieferungen, damit liegt der Hersteller dort 23,4 Prozent unter Vorjahresniveau.
Die meistverkauften Modelle des Herstellers waren der Octavia (25 200 Einheiten), der Fabia (13 000 Einheiten) und der Kodiaq (12 900 Einheiten). (ampnet/deg)
Veröffentlicht am 12.09.2019
