Maßnahmen - Aktuelle Meldungen

Volkswagen-Spitze bleibt nach außen hin vage
10.07.2026 - Nach der gestrigen Aufsichtsratssitzung bleibt die Konzernspitze von Volkswagen nach außen hin vage, was mögliche Werkschließungen in Deutschland und den Abbau von weiteren 50.000 Arbeitsplätzen zusätzlich bis 2030 angeht. In einer Pressemitteilung heißt es, der Vorstand habe dem Aufsichtsrat „ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit 12 Initiativen und das Zielbild 2030 vorgestellt“. Die Rede ist davon, „Kapazitäten im Produktionsnetzwerk an die Markterwartungen anzupassen sowie die Strukturen und das Beteiligungsportfolio zu straffen“.
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Kochen im Camper
01.07.2026 - Eine kleine Küche gehört zur Grundausstattung eines Campingfahrzeugs. Doch egal ob Reisemobils oder Wohnwagen – im engen Innenraum treffen offene Flammen, Gas, heiße Flüssigkeiten, brennbare Materialien und begrenzte Lüftung aufeinander. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät daher zu einigen Vorsichtsmaßnahmen.
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Parkregeln im Ausland
30.06.2026 - Viele historische Städte in Europa sind Reiseziele für deutsche Touristen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, der muss sich vor Ort eventuell aber auf besondere Parkregeln einstellen. Farbige Markierungen machen in vielen Ländern kenntlich, wo geparkt werden darf und wo nicht, erklärt der Automobilclub von Deutschland. Am Bordstein- oder Fahrbahnrand angebrachte gelbe Streifen zeigen verbotenes Halten, bei durchgängigen Linien auch nicht erlaubtes Parken, an. Diese Art von Vorschriften sind etwa in Frankreich, Holland, Irland, Österreich und der Schweiz zu finden.
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Unterfahrschutz an Lastwagen nahezu wirkungslos
30.06.2026 - Lastwagen, Anhänger und Auflieger müssen in Europa mit einem Unterfahrschutz ausgerüstet sein. Er soll verhindern, dass ein Pkw bei einem Auffahrunfall unter den Lkw rutscht. Diese Unfälle enden besonders häufig tödlich, da die Fahrgastzelle stark deformiert wird und Schutzsysteme wie Gurt oder Airbag nicht mehr schützen können. Trotz der gesetzlichen Regelung zeigen Daten der ADAC-Unfallforschung, dass solche Unfällenach wie vor relativ häufig vorkommen und bei denen laut Euro NCAP pro Jahr in der EU und Großbritannien rund 400 Menschen pro Jahr sterben. Mehrere Crashtests mit Beteiligung von ADAC, Euro NCAP sowie Partnern aus Schweden und USA zeigen jetzt: Der Unterfahrschutz, wie er nach aktueller Norm vorgeschrieben ist, hat nahezu keine Wirkung.
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Lucid fährt im Rückwärtsgang
29.06.2026 - Der US-amerikanische Elektro-Pionier Lucid kämpft offensichtlich mit ernsthaften Problemen und reagiert darauf mit drastischen Maßnahmen. So wurde die zweite Schicht im Werk in der Fabrik in Casa Grande im US-Bundesstaat Arizona gestrichen. Rund 18 Prozent der Mitarbeiter wurden entlassen. Das ist die zweite Entlassungswelle nachdem bereits im Februar zwölf Prozent der Mitarbeiter freigestellt wurden. Außerdem wechselte das Unternehmen seine Spitze aus. Neuer CEO ist nun der ehemalige Chef des Schweizer Aufzugskonzerns Schindler, Silvio Napoli. Gleichzeitig wurde die Position des Chief Operating Officers, die bisher Marc Winterhoff innehatte, ersatzlos gestrichen. Auch der Chef-Ingenieur Eric Bach hat das Unternehmen verlassen.
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Skoda Peaq: Der Gipfelstürmer
24.06.2026 - Der Name des jüngsten Skoda-Modell ist Programm, auch wenn der bei der Namensgebung die englische Orthographie ein wenig gebeugt werden musste. Der vollelektrische Peaq ist das neue Spitzenmodell der Marke, und weil alle Modellbezeichnungen mit „q“ enden müssen, wurde aus dem englischen „Peak“ für Gipfel bei Skoda eben Peaq. Allenfalls britische Sprachpuristen werden sich daran stören, für Skoda ist mit dem neuen Modell auf jeden Fall der Gipfel der Modellpalette erreicht. Das große als Fünf- und Siebensitzer erhältliche SUV kann bereits bestellt werden. Die Preisliste beginnt bei 49.900 Euro.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (18): Vor elf Jahren begann ein neues Kapitel
21.06.2026 - Unter dem Namen R5 wurde 2012 eine völlig neue Fahrzeugklasse für den weltweiten Rallyesport eingeführt. Sie ersetzte die Super-2000-Klasse und ist bis heute gültig, wenn auch inzwischen in Rally2 umbenannt. Auf Basis der dritten Generation des Fabia entwickelte Skoda dafür einen völlig neuen Rallyewagen, der 2015 vorgestellt wurde.
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Wenn das Auto plötzlich weg ist
20.06.2026 - Moderne Fahrzeuge werden zwar immer sicherer, gleichzeitig entwickeln auch Kriminelle ihre Methoden ständig weiter. Insbesondere bei Fahrzeugen mit schlüssellosen Zugangssystemen nutzen Täter zunehmend technische Hilfsmittel, um Funksignale abzufangen oder zu verlängern und so unbemerkt Zugriff auf das Fahrzeug zu erhalten.
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BMW reduziert Prognose für das Geschäftsjahr 2026
16.06.2026 - Der Vorstand der BMW AG hat heute die Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2026 nach unten korrigiert. Bei den Auslieferungen im Segment Automobile wird gegenüber dem Vorjahr ein leichter Rückgang erwartet. Bisher war auf Vorjahresniveau geplant worden. Beim Konzernergebnis vor Steuern ist nun von einem deutlichen Rückgang die Rede, was auch mit einem Einmaleffekt aus der Intensivierung und Beschleunigung von Struktur- und Effizienzmaßnahmen im zweiten Halbjahr erklärt wird.
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Chinas Hersteller stützen ihr Inlandsgeschäft mit hohen Exportpreisen
16.06.2026 - Heute legte BloomberNEF den „Electric Vehicle Outlook 2026“ vor. BloombergNEF (BNEF) ist die Forschungs- und Analyseeinheit der führenden US-Wirtschaftsagentur Bloomberg. BNEF forscht zu den Märkten für Energie, Rohstoffe, Klima und die wirtschaftliche Transformation hin zu einer CO₂-ärmeren Wirtschaft. Erstellt werden Datenanalysen, Marktprognosen und Berichte für Unternehmen, Investoren, Regierungen und Finanzinstitutionen. Der Ausblick 2026 für Elektrofahrzeuge in der Zusammenfassung:
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Der ADAC geht von bis zu einer Milliarde Handyverstößen im Jahr aus
09.06.2026 - Handyverstöße am Steuer sind nach einer aktuellen Untersuchung des ADAC trotz der hohen Unfallgefahr weiterhin stark verbreitet. Während jährlich rund 400.000 Fälle registriert werden, muss davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer weit höher liegt. In einer aktuellen Verkehrsbeobachtung mit Fokus auf den fließenden Verkehr in fünf deutschen Großstädten wurden bei 2,7 Prozent der Kfz-Fahrer Handyverstöße festgestellt. Rechnet man dieses Ergebnis auf das gesamte Kfz-Verkehrsaufkommen in Deutschland im Jahr hoch, ergibt sich daraus die Zahl von rund einer Milliarde Verstöße – und damit ein hohes Risiko für die Verkehrssicherheit.
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