Mladá Boleslav - Aktuelle Meldungen

125 Jahre Motorsport bei Skoda (3): Monte Carlo 1936 hallt bis heute nach
01.06.2026 - Skoda führt den Beginn seiner Motorsport-Ära auf einen Motorraderfolg im Juni 1901 zurück. Seinerzeit errang Narcis Podsednícek auf einer Slavia B der Vorläuferfirma Laurin & Klement beim fast 1200 Kilometer langen Rennen Paris–Berlin einen Sieg, der im Ziel allerdings nicht offiziell bestätigt wurde. Da niemand so früh mit dem Werksfahrer gerechnet hatte, war das Zeitnahmebüro morgens um 3 Uhr noch geschlossen. Die Bestätigung seiner Ankunft durch örtliche Polizisten erkannten die Veranstalter nicht an und ernannten stattdessen vier Franzosen auf Dreirädern der Marke De Dion-Bouton zu den Gewinnern. Trotz des eher unglücklichen Ausgangs wurde schnell klar, dass Siege im Motorsport das Geschäft und damit auch die Entwicklung des aufstrebenden Unternehmens aus Mladá Boleslav beflügeln würden. Einen der größten Rennerfolge verbuchte Skoda vor 90 Jahren: Zdenek Pohl und Jaroslav Hausman belegten bei der Rallye Monte Carlo 1936 mit ihrem Popular Sport den zweiten Platz in der Klasse bis 1,5 Liter Hubraum.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (2): Der Laurin
27.05.2026 - Der visionäre Unternehmer Graf Alexander Kolowrat-Krakowsky prägte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die österreichische Filmindustrie und hinterließ zudem als begeisterter Autorennfahrer seine Spuren. Graf „Sascha“ gilt als die kreative Kraft hinter dem einzigartigen Laurin & Klement RK/M, der heute zu den wertvollsten Exponaten im Technischen Nationalmuseum in Prag zählt. Die Skoda-Vorläuferfirma Laurin & Klement erwarb das sportliche Modell nach der Übernahme der Reichenberger Automobil Fabrik (RAF) und rüstete es später mit einem leistungsstärkeren 4,7-Liter-Motor auf. Damit verhalf das Unternehmen dem Fahrzeug zu einer zweiten erfolgreichen Motorsportkarriere in der neu gegründeten Tschechoslowakei.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (1): Der erste Sieg wurde nicht anerkannt
25.05.2026 - Skoda führt den Beginn seiner Motorsport-Ära auf einen Motorraderfolg im Juni 1901 zurück. Seinerzeit errang Narcis Podsednícek auf einer Slavia B der Vorläuferfirma Laurin & Klement beim fast 1200 Kilometer langen Rennen Paris–Berlin einen Sieg, der im Ziel allerdings nicht offiziell bestätigt wurde. Der Werksfahrer war als einer von insgesamt zehn Teilnehmern in der Zwei- und Dreiradkategorie. Podsednícek erreichte Berlin nach drei Tagen als Erster seiner Klasse. Sein Triumph überraschte auch deshalb, weil niemand mit ihm gerechnet hatte, als er morgens um drei Uhr durch das Ziel fuhr: Das Zeitnahmebüro war geschlossen und kein Rennkommissar erreichbar. Narcis Podsednícek ließ sich die Ankunft deshalb zunächst von örtlichen Polizisten bestätigen. Der Veranstalter erkannte die Aufzeichnung der Schutzmänner jedoch nicht an und kürte stattdessen vier Franzosen auf Dreirädern der Marke De Dion-Bouton zu den Gewinnern.
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Die Top Ten bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
23.03.2026 - Der jüngste Überlastungsangriff kam aus Singapur. Mal sehen, was der nahe und ferne Osten sich für uns noch einfallen lässt. Immerhin bleibt festzuhalten: Unsere Datenbank hat geliefert, wenn auch mehr als normal. Doch die Werte dieser Woche nähern sich von oben wieder den Zahlen an, wie wir sie in der Vergangenheit bereits gesehen haben. Bisher war der beste Wert 1,5 Millionen. Gestehen wir Singapur für diese Woche also ein Extra von einer halben Millionen Abrufe zu oder warten wir ab? Vielleicht erleben in diesen Tagen wieder einen Wachstumsschub. Nächste Woche mehr dazu. Die Hälfte der Artikel in den Top Ten stammen von unseren Autoren.
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Skoda öffnet seine Schatzkammer
19.03.2026 - Das Skoda-Museum in Mladá Boleslav öffnet ein neues Depot. „Concepts Unmasked“ ergänzt die Hauptausstellung um 31 Prototypen, Konzeptfahrzeuge und Studien ab den 1950er-Jahren. Viele der Fahrzeuge waren bislang noch nie öffentlich zu sehen. Sie werden in einer historischen Fabrikhalle aus dem Jahr 1913 gezeigt. Besichtigungen sind nach vorheriger Anmeldung und im Rahmen einer Führung möglich.
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Skoda eröffnet neue Montagehalle für Batteriesysteme
27.02.2026 - Skoda investiert 205 Millionen Euro in den Ausbau der Batterieproduktion am Stammsitz in Mladá Boleslav und hat heute eine neue Montagehalle eröffnet. Das Unternehmen wird damit zum größten Hersteller von Batteriesystemen für Elektroautos im Volkswagen-Konzern. Die Produktionshalle ist 55.000 Quadratmeter groß. Sie ermöglicht eine Taktzeit von 60 Sekunden ermöglicht, verfügt über einen Automatisierungsgrad von 84 Prozent sowie 131 Roboter und dient auch als Kompetenzzentrum. Skoda wird täglich mehr als 1100 Cell-to-Pack-Batteriesysteme und bis zu 335.000 Einheiten pro Jahr für eigene Modelle und Fahrzeuge anderer Konzernmarken in verschiedenen Segmenten produzieren. 600 Mitarbeiter umgeschult oder neu eingestellt. (aum)
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02.02.2026 - Skoda hat im vergangenen Jahr 1.065.000 Škoda Fahrzeuge produziert, das sind 15 Prozent mehr als 2024 und ist die höchste Zahl seit sechs Jahren. Darüber hinaus wurden mehr als 329.000 Batteriesysteme für die eigenen Elektromodelle und Plug-in-Hybride sowie für andere Baureihen des Volkswagen-Konzerns hergestellt. Dazu kommen noch mehr als 1,03 Millionen Getriebe und über 500.000 Motoren.
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Praxistest Skoda Elroq: Warum die Tschechen so erfolgreich Geschichte schrieben
28.01.2026 - Trabant, Wartburg, Moskwitsch, Tatra oder Polonez, die einst bekannten Automarken aus dem Osten sind Geschichte. Nur Dacia und Skoda haben den Wirren um die Auflösung der Sowjetunion widerstanden und steile Karrieren hingelegt. Nicht ganz ohne fremde Hilfe. Bei Skoda hatte Anfang der 1990er Jahre auch Renault angeklopft, die Verbundenheit des VW-Chefs Carl Hahn und vor allem die der Familie Piech mit der tschechischen Marke entschied aber schließlich, dass Skoda neben VW, Audi und Seat als viertes Autounternehmen am 16. April 1991 in den Konzern eingegliedert wurde.
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Skodas erstes Nachkriegsmodell ging in 76 Länder
25.01.2026 - Das erste Nachkriegsmodell von Skoda aus Mladá Boleslav war im Frühjahr 1946 der 1101. Aufgrund seiner zweitürigen, geschlossenen Karosserie wurde er bald als „Tudor“ (Two Door) bekannt. Das Fahrzeug wurde in mehr als 70 Länder exportiert. Zum 80. Geburtstag der alten Baureihe widmet das Skoda-Museum dem Tudor bis zum 21. Mai eine Sonderausstellung.
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Erfolgreichstes Jahr für Skoda: Alle Kanäle werden bedient
10.12.2025 - Jan-Hendrik Hülsmann, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Deutschland, blickt überaus freudig auf das endende Jahr zurück. 2025 war für die VW-Tochtermarke erfolgreich wie nie zuvor. Sie stellte gleich mehrere Verkaufsrekorde auf und hat eine Reihe von einst schlagkräftigen Wettbewerbern unter Volldampf überholt. Bereits 30 Tage vor dem Jahreswechsel habe man 208.521 Fahrzeuge in Deutschland abgesetzt, das entspricht einem Marktanteil von acht Prozent und einer Steigerung um 0,7 Prozent verglichen mit dem bisherigen Rekordjahr 2023. Damit rangieren die tschechischen Autobauer nun auf Platz vier der Zulassungstatistik in unserem Land und bauten ihre Stellung als stärkster Importeur aus.
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Vorschau: Langstrecke, Preisträger und Rundgang
28.11.2025 - Hyundai hat seinen Ioniq 6 überarbeitet. Die Elektro-Limousine mit der stromlinienförmigen Bogen-Silhouette ist durch das Facelift noch einen Tick aerodynamischer geworden. Außerdem wurden die Batteriekapazität erhöht und die Effizienz gesteigert Frank Wald hat das Langstreckenpotenzial in einem Tagestrip durch sieben europäische Länder getestet.
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Skoda produziert den 100.000sten Elroq
27.11.2025 - Nicht einmal ein Jahr nach Produktionsbeginn hat Skoda im Stammwerk in Mladá Boleslav den 100.000sten Elroq gebaut. Das kürzlich zum „German Car of the Year 2026“ gekürte Modell und war in den ersten drei Quartalen dieses Jahres das zweitbestverkaufte Elektroauto in Europa. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein Elroq RS in Mamba-Grün. (aum)
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