Rahmenbedingungen - Aktuelle Meldungen

Schlechte Stimmung im automobilen Mittelstand
06.10.2025 - Angesichts verhaltener Geschäftserwartungen und schlechter Standortbedingungen halten sich die Unternehmen des automobilen Mittelstandes mit Investitionen in Deutschland zunehmend zurück. 80 Prozent von ihnen wollen eigentlich geplante Investitionen im Inland verschieben, verlagern oder ganz streichen. Das zeigt eine Umfrage, die der Verband der Automobilindustrie (VDA) unter insgesamt 158 Automobilzulieferern sowie mittelständisch geprägten Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen durchgeführt hat.
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Neuer Verband für Autohändler gegründet
18.09.2025 - In Münster ist heute der Verband der Automobilhändler Deutschlands e.V. (VAD) ins Leben gerufen worden. Ziel des neuen Zusammenschlusses ist es, die Interessen der Autohändler gegenüber Politik und Öffentlichkeit stärker zu vertreten.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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Uniti: Flexibilisierung allein reicht nicht
09.09.2025 - Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Rahmen der heutigen Eröffnung der IAA in München angekündigt, sich für eine Flexibilisierung der europäischen Regulierung bei Fahrzeugantrieben einzusetzen. Aus Sicht von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, reicht das aber nicht aus, um echte Technologieoffenheit zu schaffen. Dafür bedürfe es eines grundlegenden Methodikwechsels bei der CO2-Emissionsbilanzierung in den EU-Flottenverordnungen für Pkw und Lkw, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Erneuerbare Kraftstoffe: Noch fehlt Planungssicherheit
04.09.2025 - Die EU-Kommission hat einen Dialog mit dem Ziel der Schaffung passender Rahmenbedingungen für den Markthochlauf erneuerbarer Kraftstoffe wie e-Fuels begonnen. Der Sustainable Transport Investment Plan (STIP) allein werde aber nicht ausreichen, um kapitalintensive Investitionen in neue Produktionsanlagen anzureizen, befürchtet der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti). Anpassungen weiterer regulativer Rahmenbedingungen seien daher notwendig, um Unternehmen langfristig abzusichern.
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Die Kraftstoffpreise bewegen sich kaum
03.09.2025 - Die Kraftstoffpreise Preise haben sich in Deutschland gegenüber der Vorwoche kaum verändert. Der ADAC hat für den Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,6555 Euro errechnet. Das sind 0,3 Cent weniger als vor sieben Tagen. Diesel verteuerte sich leicht um 0,1 Cent auf im Mittel 1,573 Euro.
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Leichte Entspannung an den Zapfsäulen
30.07.2025 - Gegenüber der vergangenen Woche ist Kraftstoff in Deutschland wieder etwas günstiger geworden – obwohl der Rohölpreis gestiegen ist und der Euro etwas schwächer notiert. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt aktuell 1,668 Euro. Das ist ein halber Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 0,8 Cent auf im Mittel 1,615 Euro pro Liter.
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Umfrage: Die Autoindustrie ist die wichtigste Branche
11.07.2025 - Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung hält die Automobilindustrie für die wichtigste Wirtschaftsbranche in Deutschland. 87 Prozent der Bürger sind dieser Meinung. Das ist das Ergebniss einer Untersuchung, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) vorgenommen hat. Das Handwerk (71 Prozent), die Maschinenbauindustrie (70 Prozent), die Metallindustrie (66 Prozent) und die Bauwirtschaft (64 Prozent) folgen mit Abstand.
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Uniti will seinen Beitrag zu den Klimazielen leisten
26.06.2025 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat auf seiner Hauptversammlung gestern in Berlin die Bekenntnisse der neuen Bundesregierung zur Automobilindustrie begrüßt. Vorsitzende Christine Keslar-Tunder sagte, den Aussagen im Koalitionsvertrag zum Auzu mehr Technologieoffenheit in der Antriebfrage und zum Voranbringen des Einsatzes alternativer Kraftstoffe müssten aber auch konkrete Maßnahmen folgen. „Der Energie Mittelstand ist bereit, mit erneuerbaren Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen seinen Beitrag zur Defossilisierung und zum Erreichen der Klimaziele zu leisten. Wir benötigen dafür allerdings geeignete regulatorische Rahmenbedingungen, die es unseren engagierten Unternehmen ermöglichen, Produkte auf der Basis grüner Moleküle in großen Mengen auf den Markt zu bringen und fossile Erzeugnisse zunehmend zu ersetzen“, so Keslar-Tunder.
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Trend zu Nachhaltigkeit auch bei Autoreparatur
17.06.2025 - Der ADAC fordert klare Rahmenbedingungen für eine einheitliche Regelung des Marktes für gebrauchte Ersatzteile. Zwar gebe es bei einer Reparatur mit gebrauchten Ersatzteilen positive Effekte: Die Umwelt wird geschont, oft sind Teile schneller verfügbar und zudem preiswerter. Gerade für ältere Fahrzeuge mit einer eingeschränkten Verfügbarkeit von Ersatzteilen kann dies von Nutzen sein, findet der ADAC, weist aber auch darauf hin, dass gebrauchte Fahrzeugkomponenten vor dem Einbau oft nachbearbeitet werden müssen und die Qualität variieren kann.
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Zehn-Punkte-Plan für eine klimaneutrale Mobilität
06.06.2025 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) legt im Vorfeld der geplanten Fortsetzung des Strategischen Dialogs über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie in Brüssel einen Zehn-Punkte-Plan für eine klimaneutrale Mobilität vor. Er soll zum einen die Elektromobilität schneller voranbringen, zum anderen mehr Flexibilität und Technologieoffenheit zur Erreichung der Klimaziele ermöglichen. „Die CO2-Flottenregulierungen sind nicht mit hinreichenden politischen Maßnahmen unterlegt und so nicht zu erfüllen“, macht der Verband deutlich.
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Laden und laden lassen – wie Fahrer von Elektroautos Geld sparen können
09.05.2025 - Die Elektromobilität hat derzeit keinen leichten Stand: Benzin- und Dieselpreise sind so niedrig wie seit Monaten nicht mehr. Ladestrom für E-Autos hingegen wird immer teurer: Der Netzbetreiber Aral Pulse hat gerade erst wieder die Preise für eine Kilowattstunde um bis zu 17,4 Prozent angehoben. Auch Fastned erhöhte jüngst die Preise: Statt 69 sind nun 73 Cent pro kW/h fällig. Damit sind Elektroautos aktuell im Betrieb oftmals teuerer als vergleichbare Benziner oder Diesel.
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