Spritpreis - Aktuelle Meldungen

ADAC: Die Kraftstoffpreise müssten stärker sinken
27.05.2026 - Die Spritpreise sinken – aus Sicht des ADAC aber nicht deutlich genug. Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,981 Euro. Gegenüber der Vorwoche sind dies 2,7 Cent weniger. Für Diesel-Kraftstoff müssen Autofahrer derzeit 1,952 Euro je Liter bezahlen, ein Rückgang um 4,5 Cent in den vergangenen sieben Tagen.
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Die Kraftstoffpreise sinken
13.05.2026 - Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur Vorwoche erneut deutlich gesunken. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 gegenüber der Vorwoche 5,2 Cent weniger, ein Liter Diesel ist im Schnitt 11,2 Cent günstiger geworden. Beide Kraftstoffsorten liegen damit unter der Marke von zwei Euro: Für Super E10 müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer im bundesweiten Mittel je Liter 1,973 Euro bezahlen, für einen Liter Diesel 1,983 Euro.
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Die Bahn macht ein Angebot für die Fahrt in den Urlaub
12.05.2026 - Hohe Spritpreise und steigende Flugkosten: Die Deutsche Bahn will Familien im Sommerurlaub mit einem neuen Angebot entgegenkommen. „Wir machen allen Familien, die in der aktuellen Krise verunsichert auf die näher rückenden Sommerferien schauen, ein besonderes Angebot“, kündigt DB-Chefin Evelyn Palla ein geplantes Familienticket an. Es soll ab Juni buchbar sein. Zum Pauschalpreis von 99,99 Euro können bis zu fünf Familienmitglieder mit Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn innerhalb Deutschlands hin und zurück verreisen. Die Sitzplatzreservierung für den ICE ist im Preis enthalten.
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Der AvD fordert schärfere Kartellaufsicht
04.05.2026 - Die Preisentwicklung an deutschen Tankstellen vor dem Hintergrund des Konfliktes im Nahen Osten ist aus Sicht des Automobilclub von Deutschland nicht nachvollziehbar. Die Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise kämen nur sehr verzögert bei den Autofahrern an, beklagt der AvD. In den meisten europäischen Nachbarländern würden hingegen ganz im Sinne der Verbraucher die Steigerungen viel moderater und die Vergünstigungen deutlich schneller umgesetzt. Der Automobilclub fordert daher eine vollständige und nachvollziehbare Weitergabe der staatlichen Entlastung sowie eine konsequente Anwendung der verschärften Kartellaufsicht. Die Absenkung der Energiesteuer seit dem 1. Mai komme bislang „nur sehr langsam und unvollständig an“.
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Vielfache Verstöße gegen die 12-Uhr-Regelung
30.04.2026 - Die Spritpreise an Tankstellen werden offenbar häufiger erhöht als erlaubt. Das ist das Ergebnis einer Datenanalyse des SWR. Trotz der eingeführten 12-Uhr-Regel zeigt die Auswertung von Spritpreisdaten rund 60.000 mutmaßlich illegale Preissteigerungen in den ersten drei Aprilwochen. Armand Zorn, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Leiter der Taskforce, bewertet die Ergebnisse des datenjournalistischen Redaktionsteams des SWR als „besorgniserregend“ und fordert die zuständigen Behörden zum Handeln auf. Auch eine Sprecherin des ADAC fordert, dass Verstöße sanktioniert werden sollten, sofern sich die Analyse bestätigt.
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ZDK attackiert Energiesteuersenkung
24.04.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die heute vom Bundestag beschlossene, befristete Senkung der Energiesteuer auf fossile Kraftstoffe scharf kritisiert. Der Verband spricht von kurzfristigem Aktionismus, der Haushalte und Betriebe nur begrenzt entlaste und keine tragfähige Antwort auf dauerhaft hohe Energiepreise liefere.
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ADAC-Analyse: Österreich-Modell verteuert Tanken erheblich
21.04.2026 - Seit der Einführung des Österreich-Modells an den deutschen Tankstellen am 1. April 2026 ist das Niveau der Spritpreise im Vergleich zur Zeit vor der neuen Regelung gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des ADAC. So ergibt ein Vergleich des Ölpreises und des Euro-Dollar-Wechselkurses im März bei der bisherigen, freien Preisgestaltung mit dem April und dem jetzt geltenden Österreich-Modell, dass das grundsätzliche Preisniveau deutlich höher liegt. Die Mineralölkonzerne preisen mit der einmaligen Erhöhung um 12 Uhr einen hohen Risikoaufschlag ein, der im Tagesverlauf nur langsam abgebaut wird. Auch die Zeiträume, in denen man unterhalb des Tagesdurchschnitts tanken kann, sind im Vergleich zum freien Preismodell kürzer geworden. Autofahrer konnten somit im alten Modell ebenfalls gut planen, aber im Durchschnitt vor allem günstiger tanken.
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Spritpreise: AvD fordert auch langfristige Strategien
16.04.2026 - Nachdem die 12-Uhr-Regelung an den Tankstellen weniger für eine Entlastung, sondern eher für mehr Verlässlichkeit gesorgt hat, befasst sich der Bundestag heute in erster Lesung mit der Senkung der Mineralölsteuer. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt diese „direkte Entlastung“ der Verbraucher, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung an.
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Die Kraftstoffpreise sinken
15.04.2026 - Die Preise an den Tankstellen haben gegenüber der Vorwoche spürbar nachgegeben. Das trifft vor allem auf Diesel zu, der seit Wochen – anders als üblich – teurer ist als Benzin. Der ADAC spricht von einer Entspannung am Kraftstoffmarkt, sieht aber noch lange keine Entwarnung. Nach Angaben des Automobilclubs kostet ein Liter Diesel momentan im bundesweiten Durchschnitt 2,286 Euro. Das sind 16,1 Cent weniger als vor sieben Tagen. Nur etwa halb hat sich Benzin verbilligt. Für einen Liter Super E10 müssen Auto- und Motorradfahrer im Mittel 2,107 Euro bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent.
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Spritpreise: Der AvD fordert wirksame Sofortmaßnahmen
09.04.2026 - Die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten sorgen weiterhin für erheblichen Druck auf die Kraftstoffpreise in Deutschland. Zwar wurde zuletzt eine Waffenruhe in der Golfregion vereinbart und auch die wichtige Handelsroute Straße von Hormus wieder geöffnet, dennoch bleibt die Lage angespannt. Steigende Rohölpreise werden sehr schnell weitergegeben, während sinkende Einkaufspreise nur verzögert ankommen. Selbst bei kurzfristiger Entspannung ist daher kein schneller Preisrückgang zu erwarten, wie der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille bestätigte. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert daher von der Politik Maßnahmen, die zu einer direkten Entspannung an der Zapfsäule führen.
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Das 12-Uhr-Modell bewirkt das Gegenteil
08.04.2026 - Die Einführung des österreichischen Modells, nach dem Tankstellen nur noch einmal mittags die Preise erhöhen dürfen, hat die Kosten für Autofahrer nicht gesenkt. Nach Einführung der Neuregelung am 1. April sind demnach die durchschnittlichen Preise – ausgehend von einem hohen Niveau – deutlich gestiegen. Bei Diesel wurde bereits am ersten Tag das mehrjährige Allzeithoch überschritten und seitdem jeden Tag auf ein Neues übertroffen, stellt der ADAC fest. Auch die Kraftstoffsorte Super E10 kommt inzwischen nahezu an den damaligen Höchststand heran.
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Kurz vor Mittag schnellten die Spritpreise um über 7 Cent nach oben.
01.04.2026 - Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Der gestrige Dienstag, der letzte Tag vor der Einführung der neuen Preisregelung für Kraftstoffe, war der teuerste Tanktag des gesamten Monats März. Im bundesweiten Mittel wurden laut ADAC 2,107 Euro für einen Liter Super E10 und 2,316 Euro für einen Liter Diesel fällig. Diesel liegt damit nur noch knapp unter dem Allzeithoch aus dem März 2022. Benzin hat sich binnen eines Monats um 31,3 Cent verteuert, Diesel um 55,7 Cent je Liter. Anders als üblich liegt der Dieselpreis zudem deutlich über dem Benzinpreis – trotz einer deutlich geringeren Besteuerung.
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