Ursachen - Aktuelle Meldungen

Kfz-Versicherer warnen: Marder beißen jetzt wieder gerne zu
25.03.2024 - Marderbisse am Auto haben wieder Hochsaison. Erfahrungsgemäß beißen die Tiere zwischen April und Juni am häufigsten im Motorraum zu. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zählt für diese Monate an einem durchschnittlichen Tag kaputte Kabel und Schläuche an bis 1000 kaskoversicherten Pkw – deutlich mehr als im Rest des Jahres. Der Grund: Im Frühjahr reagieren Marder besonders bisswütig auf Duftmarken fremder Tiere.
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Europäischer Rechnungshof sieht Vision Zero in Gefahr
13.03.2024 - Sollten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht einen Gang höher schalten, dürften die langfristigen Ziele der Verkehrssicherheit nicht erreicht werden. Das jedenfalls befürchtet der Europäische Rechnungshof. Die EU will die Zahl der Toten und Schwerverletzten bei Straßenverkehrsunfällen zunächst halbieren und dann im Rahmen der Mission „Vision Zero“ bis 2050 auf nahezu null senken. Es seien jedoch trotz umfassender Anstrengungen in den letzten Jahren kaum Fortschritte erzielt worden, konstatiert der Rechnungshof. Ob es der EU gelingen werde, diese Zahl bis 2050 auf nahezu null zu drücken, sei daher äußerst fraglich. Bis 2030 werde die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu 2019, als 22.800 Menschen ums Leben kamen, anstelle der angepeilten Halbierung voraussichtlich nur um ein Viertel sinken.
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MAN und Siemens fordern mehr Tempo
08.03.2024 - MAN und Siemens haben in einem gemeinsamen Statement die Politik zu mehr Tempo beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektro-Lkw aufgefordert. Das Papier regt unter anderem eine engere Zusammenarbeit zwischen Entscheidungsträgern und der Nutzfahrzeugbranche an.
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Die Elektrik streikt immer noch am häufigsten
31.01.2024 - Wenn die Pannenhelfer des Automobilclubs von Deutschland (AvD) im vergangenen Jahr gerufen wurden, so waren meist Probleme mit der Elektrik die Ursache. Zwar ging der prozentuale Anteil auf einem Tiefstwert in diesem Jahrzehnt zurück, aber fast 43 Prozent aller Hilferufe waren auf die Baugruppe „Elektrik, Ladestrom, Zündung“ zurückzuführen. Mit einem leichten Anstieg auf 20,3 Prozent folgten Defekte an Lenkung, Fahrwerk und Bremsen“. Störungen am Motor oder der Abgasanlage waren mit einem ebenfalls zunehmenden Anteil von 15,6 Prozent die dritthäufigste Pannenursache. Einen Grund für den Anstieg der Fälle beider Baugruppen sieht der AvD im höheren Durchschnittsalter der genutzten Fahrzeuge.
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VDA fordert: Die Politik muss sich aus Dauer-Krisen-Modus befreien
30.01.2024 - In der Jahrespressekonferenz des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) verzichtete dessen Präsidentin Hildegard Müller auf die sonst übliche diplomatische Wortwahl und sprach Klartext: "Wir müssen Zuversicht durch strategische Weitsicht erzeugen. Das Prinzip Krise und die damit verbundene Dauerselbstbeschäftigung müssen enden. Es braucht jetzt Reformen statt Regulierung – und weniger Mikromanagement."
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Autofahrer sind mit Verkehrssituation in der Stadt am unzufriedensten
30.01.2024 - Wenn es um die Mobilität geht, sind Einwohner, Pendler und Besucher mit der Situation in Dresden am zufriedensten örtlichen Mobilitätssituation. Die sächsische Landeshauptstadt liegt im ADAC-Monitor „Mobil in der Stadt“ vorn und überzeugt bei allen Fortbewegungsarten am meisten. Es folgen Leipzig und München. In Duisburg und Köln sind die Menschen hingegen überwiegend unzufrieden mit ihrer persönlichen Mobilitätssituation.
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Kraftstoffpreise weitgehend stabil
24.01.2024 - Tanken ist gegenüber der Vorwoche nur geringfügig teurer geworden. Vor allem der Benzinpreis hat sich in den vergangenen vier Wochen kaum verändert. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Mittel derzeit 1,728 Euro und damit 0,3 Cent mehr als in der vergangenen Woche. Etwas stärker fällt der Preisanstieg bei Diesel aus: Im Durchschnitt kostet ein Liter aktuell 1,705 Euro je Liter – das sind 0,6 Cent mehr als noch eine Woche zuvor. Damit befindet sich der Benzinpreis aus Sicht des Automobilclubs auf einem angemessenen Niveau, der Preis für Dieselkraftstoff erscheine angesichts des Steuerunterschieds von rund 20 Cent je Liter immer noch zu hoch.
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Ratgeber: Silvester auf Nummer sicher gehen
25.12.2023 - Nur eine Woche nach Heiligabend steht schon die nächste Feier an: Silvester. Wer gut und sicher ins neue Jahr kommen möchte, dem rät der der Automobilclub von Deutschland, beim Genuss von Alkohol das Auto besser stehen zu lassen. Wer nicht zu Fuß gehen kann oder will, nimmt ein Taxi oder nutzt öffentliche Verkehrsmittel.
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Auf dem Supermarktplatz gelten besondere Verkehrsregeln
15.12.2023 - Gerade in der Vorweihnachtszeit nimmt das Verkehrsaufkommen auch auf den Supermarktparkplätzen nochmals zu. Damit die Festtagsfreude nicht durch verbeultes Blech getrübt wird, sollte hier besonders vorsichtig gefahren werden. Zwar gilt auch hier die Straßenverkehrsordnung, dennoch haben Parkplätze besondere Regeln, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). So kann beispielsweise bei Unfällen den Fahrer eines rechts kommenden Fahrzeuge eine Mitschuld treffen, wenn er sich Fahrer blind auf die Vorfahrt verlässt.
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Erst ab 90.000 Kilometer sind E-Autos besser als Verbrenner
13.12.2023 - Batteriebetriebene Elektroautos (BEV) der Kompaktklasse sind erst ab einer Laufleistung von 90.000 Kilometern klimafreundlicher als solche mit Verbrennungsmotoren. In der Langzeitbetrachtung, die die Ingenieure und Ingenieurinnen des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) mit dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT) durchführten, schneiden bei einer Fahrzeug-Laufleistung von 200.000 Kilometern E-Autos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge in ihrer Klimabilanz am besten ab, gefolgt von Diesel- und Benziner-PKW, die mit fossilen Kraftstoffen betankt werden.
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Senioren häufiger schuld an Autounfällen mit Personenschaden
04.12.2023 - Ältere Autofahrerinnen oder -fahrer sind zwar seltener als jüngere in einen Unfall mit Personenschaden verwickelt. Doch wenn, tragen sie häufiger die Hauptschuld daran. Im Jahr 2022 waren die mindestens 65-Jährigen in mehr als zwei Drittel der Fälle (68,7 Prozent) für den Unfall verantwortlich, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Bei den mindestens 75-Jährigen wurde sogar gut drei von vier Beteiligten die Hauptschuld am Unfall zugewiesen (76,6 Prozent) – mit Abstand der höchste Wert aller Altersgruppen.
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Die Logistik wird elektrisch
28.11.2023 - Der Verkehrssektor ist in Deutschland für rund 20 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich, und Nutzfahrzeuge wie Transporter oder schwere Lkw haben daran mit gut einem Drittel einen hohen Anteil. Ein Weg, diese Emissionen in Zukunft zu senken, ist die Elektrifizierung des Gütertransports. Transportunternehmen und Fahrzeughersteller treiben diese Entwicklung aufgrund eigener Nachhaltigkeitsziele und politischer Vorgaben voran.
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