In Turin traf Vergangenheit auf Zukunft
Die in 15 Teams arbeitenden Teilnehmer des „e-Mobility Hack Day 2019" erstellten eigene Konzepte rund um Elektro-Mobilität. Als ein Kernpunkt der Diskussionen stellte sich die in Zukunft veränderte Wahrnehmung des Automobils heraus. Es wird nach Ansicht der Teilnehmer nicht mehr um „Besitz", sondern ausschließlich um „Nutzung" gehen. Ein weiteres Hauptthema war die Frage, wie sich die Nutzung von Elektro-Fahrzeugen forcieren lässt. Alle Arbeitsgruppen waren sich außerdem einig, dass Automobile in Zukunft stark modular aufgebaut und darüber individuell konfigurierbar sein müssen, vor allem in Bezug auf die abrufbaren Dienstleistungen.
Die nächsten „Visionary Days" finden am 21. November 2020 statt, Veranstaltungsorte sind dann die italienischen Städte Turin, Genua, Bologna, Neapel und Pavia. (ampnet/Sm)
Veröffentlicht am 04.12.2019
MobilitätskonzepteElektromobilitätUnternehmenFCAFiatTurine-Mobility Hack Day 2019
