Umsatz - Aktuelle Meldungen

Gewinn bei Seat Cupra geht um über die Hälfte zurück
30.10.2026 - Insbesondere wegen der herausfordernden Marktumstände im dritten Quartal ist der Gewinn bei Seat Cupra in den ersten neun Monaten um fast 60 Prozent auf sechs Millionen Euro zurückgegangen. Der Umsatz sank leicht um 1,2 Prozent auf 11,1 Milliarden Euro. Der Absatz ging um zweieinhalb Prozent auf 467.688 Fahrzeuge zurück. Das sind fast 13.000 Autos weniger als im Vorjahreszeitraum. (aum)
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Skoda steigert seinen Absatz auch ohne China
30.10.2026 - Skoda hat in den ersten neun Monaten den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent auf 23,1 Milliarden Euro gesteigert. Der Gewinn legte um 7,4 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro zu. Die Umsatzrendite blieb mit 8,3 Prozent (2025: 8,0 Prozent) solide und unterstreicht die Position des erfolgreichsten deutschen Importeurs als eine der profitabelsten Volumenmarken Europas. Der tschechische Automobilhersteller lieferte weltweit 812.400 Fahrzeuge an Kunden aus. Das ist ein Wachstum von 6,1 Prozent, wobei der chinesische Markt für Skoda nahezu zum Erliegen kam.
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Renault-Konzern: Mehr Umsatz bei etwas geringerem Absatz
29.10.2026 - Die Renault-Gruppe hat in den ersten neun Monaten des Jahres den Konzernumsatz um 7,1 Prozent auf 41,8 Milliarden Euro gesteigert. 36,6 Milliarden Euro (plus 6,6 Prozent) davon sind dem Automobilgeschäft zuzuschreiben. Der Absatz sank leicht um 2,2 Prozent auf 1.662.222 Fahrzeuge.
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Der VW-Konzern macht einen Milliardenverlust
29.10.2026 - Der Volkswagen-Konzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres 5,9 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das sind elf Prozent weniger als im Vergleichszeitraum. Diese Entwicklung ist durch rückläufige Märkte, insbesondere China, die US-Zölle sowie einen sich weiter verschärfenden weltweiten Preis- und Wettbewerbsdruck geprägt. Trotz nur geringfügig gesunkener Umsatzerlöse (minus 2,2 Prozent) brach das operative Ergebnis aufgrund von Sondereffekten in Höhe von 8,7 Milliarden Euro dramatisch ein: Unterm Strich betrug es 100 Millionen Euro.
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ZF: Die EBIT-Marge liegt am oberen Rand der Prognose
22.10.2026 - ZF hat in den ersten neun Monaten des Jahres mit 28,9 Milliarden Euro einen nominellen Umsatz auf Vorjahresniveau erzielt. Organisch legte er in einem weiterhin schwachen Pkw-Marktumfeld um 1,4 Prozent zu. Der bereinigte Gewinn stieg von einer Milliarde auf 1,4 Milliarden Euro, was einer bereinigten EBIT-Marge von 4,9 (Vorjahreszeitraum: 3,6) Prozent entspricht. Sie liegt damit am oberen Rand der Ergebnisprognose für das Gesamtjahr, die vier bis fünf Prozent beträgt.
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Porsche geht auf Mission S
16.10.2026 - Porsche muss sich nicht neu erfinden, aber neu ausrichten, um für die nächsten Jahre gewappnet zu sein. „Sportwagenschmiede ’35“ hat das Unternehmen seine Vision und Strategie überschrieben. Dazu wurde gestern erstmals auch ein Fahrzeug präsentiert. „Mit dem Mission S geben wir einen Ausblick auf die Ideen und die gestalterischen Merkmale, die Porsche in den kommenden Jahren prägen werden“, kündigt Vorstandsvorsitzender Michael Leiters an. Und er fügt hinzu, dass ein Porsche auch in Zukunft auf den ersten Blick als Porsche zu erkennen sein wird.
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Aufsichtsrat sieht Zukunftsplan 2030 als starkes Signal
04.09.2026 - Einstimmig hat der Aufsichtsrat der Volkswagen Group gestern dem „Zukunftsplan 2030“ des Konzernvorstands angenommen. Die Volkswagen Group sieht das als Startsignal für einen nachhaltigen und langfristigen Erfolg des Unternehmens. Der Zukunftsplan soll die Voraussetzungen schaffen, um die Volkswagen Group und ihre Marken leistungsfähiger, wettbewerbsstärker und zukunftsorientierter aufzustellen.
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ZDK-Umfrage: Kfz-Gewerbe zwischen E-Schub und Kostendruck
01.09.2026 - Eine Woche vor der Automechanika Frankfurt zeichnet eine Halbjahresumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ein widersprüchliches Bild: Während die Nachfrage nach Elektroautos deutlich steigt, bleibt die wirtschaftliche Lage vieler Autohäuser und Werkstätten angespannt. An der Befragung nahmen knapp 400, überwiegend kleine und mittlere Betriebe teil.
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Jedes dritte Auto von Geely geht in den Export
19.08.2026 - Geely hat im ersten Halbjahr mit mehr als 1,42 Millionen Fahrzeugen einen Rekordabsatz erzielt. Der Umsatz überschritt erstmals die Marke von 21 Milliarden Euro und stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 22,2 Milliarden Euro. Der Gewinn legte um 46 Prozent auf 1,24 Milliarden Euro zu und wuchs damit stärker als der Umsatz.
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Mazda im ersten Quartal stabil unterwegs
04.08.2026 - Mazda hat heute die Finanz- und Absatzzahlen für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres veröffentlicht. Vom 1. April bis zum 30. Juni 2026 verzeichnete das Unternehmen einen weltweiten Absatz von 304.000 Fahrzeugen. Das ist mit einem Plus von einem Prozent in etwa das Niveau des Vorjahreszeitraums. In Europa legte die Marke hingegen spürbar um zwölf Prozent auf 43.000 Fahrzeuge zu. Getragen wurde dieser Anstieg von den starken Verkaufszahlen des neuen Mazda CX-5, dem beliebtesten Modell der Marke in der Region, sowie den Verkäufen des 6e.
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Die Bahn fährt wieder schwarze Zahlen
30.07.2026 - Die Deutsche Bahn hat sich im ersten Halbjahr wirtschaftlich stabilisiert: Erstmals seit 2019 ist das Ergebnis nach Steuern im Kerngeschäft wieder positiv. Dank eines Ergebnissprungs von über 900 Millionen Euro schreibt die DB mit einem Gewinn von 147 Millionen Euro unterm Strich wieder schwarze Zahlen. Im ersten Halbjahr 2025 hatte das Unternehmen noch einen Verlust nach Steuern von 760 Millionen Euro eingefahren. Der Konzernumsatz ist in den ersten sechs Monaten dieses Jahres leicht um 1,8 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro gestiegen.
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Porsches Strategie geht auf
29.07.2026 - Kurz nachdem diese Woche der Abbau von weiteren 5000 Stellen bis 2035 in Deutschland angekündigt worden ist, hat Porsche die Zahlen für das erste Halbjahr vorgelegt und sieht sich in seiner „Value over Volume“-Strategie bestätigt. Der Absatz sank um 24.000 Fahrzeuge auf 122.306 Autos (minus 16,5 Prozent), und auch der Umsatz ging von 18,16 auf 17,23 Milliarden Euro (-5,1 %) zurück, aber der Gewinn stieg um ein Drittel auf 1,35 Milliarden Euro (+33,9 %). (aum)
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